KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 16085
Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden
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Köln, 19.09.2009: Jährlich entstehen Schäden an der Umwelt in Milliardenhöhe. Es ist deshalb unabdingbar, dass der Gesetzgeber steuernd eingreift. Eine Grundlage hat die europäische Umwelthaftungsrichtlinie geschaffen.
Entstehen im Zusammenhang mit bestimmten beruflichen Tätigkeiten ökologische Schäden (Umweltschäden) oder drohen solche, soll der Betreiber gegenüber dem Staat haften.
Die neugeschaffene Schadenskategorie birgt erhebliche Unsicherheiten, was dazu führt, dass Versicherungsschutz nicht umfassend zu entwickeln ist. Soweit die Haftung nicht vollständig abzuwälzen ist, ist die Richtlinie nur dann ökonomisch effizient zu nennen, wenn sie zusätzliche Anreize zur Vermeidung von Umweltschäden gibt.
Das Buch Die Vermeidung und Nachträgliche Verbesserung einer umweltbelastenden Anlage oder eines umweltbelastenden Raumes. Sanierung von Umweltschäden von Andreas Münter behandelt das Thema aus rechts- und versicherungswissenschaftlicher sowie ökonomischer Sicht nach.
Andreas Münter
Die Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden
Der Beitrag der Umwelthaftungs-Richtlinie 2004/35/EG unter dem Aspekt der Versicherbarkeit
Nomos Verlag, Baden-Baden 2009, Reihe Recht, Ökonomie und Umwelt Bd. 18, 232 Seiten, 59,00 Euro
ISBN 978-3-8329-4795-8
Buchrezension bearbeitet von: Dr. Thomas Wardenbach Beratung und Pressebüro für Geowissenschaften & Agrarwirtschaft, Köln
Autor: Dr. Thomas Wardenbach
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Stand: 19. September 2009
Erstellt: 19. September 2009
Stand: 19. September 2009
Erstellt: 19. September 2009
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in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
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