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Rezension: Linder Biologie

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Köln, 16.04.2009: Ingenieure werden gesucht. Neue Technologien auch. Und naturwissenschaftliche Bildung ist aktuell wie nie zuvor. Als Antwort darauf führt Baden-Württemberg sogar ein neues Schulfach ein: Naturwissenschaft und Technik. Neben den Fächern Physik, Chemie und Geographie ist auch die Biologie in diesem neuartigen Quadrivium vertreten.

 

Ein gefragtes Schulfach wie die Biologie benötigt auch aktuelle Schulbücher. Das Standardwerk für die Oberstufe ist das Buch „Linder Biologie“. Es beinhaltet alle für das Abitur relevanten Inhalte. Didaktisch reduziert und schülerorientiert, aber trotzdem wissenschaftlich fundiert und aktuell werden alle gängigen biologischen Disziplinen wie Ökologie, Neurobiologie oder Genetik erläutert. Zahlreiche farbige Abbildungen veranschaulichen das Geschriebene.

Da das Aufsagen von reinem Faktenwissen ebensowenig zeitgemäß ist, wie der Lehrervortrag, bietet das Buch zu jedem Kapitel einige Aufgaben, die Anregungen zum Selbsttätigwerden der Schüler liefern. Schnittstellen zu anderen Fächern wie Chemie, Ethik oder Erdkunde machen das Buch weit über die Biologie hinaus zu einer Anleitung zum fächerübergreifenden Lernen.

Doch nicht nur für Oberstufenschüler ist dieses Buch dienlich. Auch für Studenten mit einem naturwissenschaftlichen Schwerpunkt, für Berufstätige im chemisch-pharmazeutischen Bereich oder für interessierte Laien ist der Linder ein perfektes Nachschlagewerk. Präzise Zusammenfassungen nach jedem Kapitel, ein ausführliches Glossar und ein Register runden das Buch ab.

 

Titel: Linder Biologie Gesamtband; Erscheinungsjahr: 2005; Herausgeber: Horst Bayrhuber, Ulrich Kull; Verlag: Schroedel Verlag, Braunschweig; ISBN: 978-3-507-10930-8; Seiten: 560; Preis: 34,95 Euro

Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
1830 Aufrufe
Stand: 16. April 2009
Erstellt: 16. April 2009

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