KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 12529
Methanol statt Wasserstoff!
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Köln, 26.06.2007: Die Methanol-Ökonomie ist ein hypothetisches Modell, in dem Methanol die Rolle des Erdöls übernimmt. Diese Alternative zur häufig diskutierten Wasserstoff-Wirtschaft wird vom Nobelpreisträger George A. Olah und seinen Kollegen auf realistische Weise durchdacht und dargestellt. Aufgelistet werden alle wichtigen und kritischen Faktoren für die Realisierung des Denkmodells, wie beispielsweise die Klimawirksamkeit der unterschiedlichen Ansätze.So spricht für M. (veraltet Methylalkohol, auch Holzgeist genannt) ist eine farblose Flüssigkeit von alkoholischem Geruch mit einem MAK-Wert von 200 ml/m3 (ppm) entsprechend 260 mg/m3. Methanol u.a. das es aus den klimaschädlichen Gasen wir Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen. Kohlendioxid und Methan ist ein farbloses, geruchloses, ungiftiges Gas, das zu Kohlendioxid und Wasser verbrennt. Methan gehört zu den klimarelevanten Treibhausgasen. Methan ist der Hauptbestandteil von Erdgas und Biogas und im Holzgas enthalten. Methan hergestellt werden kann. Die Verwirklichung dieser Art von Energiebereitstellung liegt in weiter Ferne, aber das tat die Solartechnik auch einmal. Ein Buch mit intersannten Anregungen für die Energiediskussion.
Beyond Oil and Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften. Gas : The Methanol Economy
George A. Olah, Alain Goeppert, G. K. Surya Prakash
ISBN: 3-527-31275-7, 304 Seiten, March 2006, 27.00.
Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
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Stand: 26. Juni 2007
Erstellt: 26. Juni 2007
Stand: 26. Juni 2007
Erstellt: 26. Juni 2007
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