im Lexikon
Social Bookmarks
Über unser Institut
Inserate
Folgen Sie uns nach Facebook


Top Rezensionen
Homöo-Kids: 60 homöopathische Typenbilder bei Kindern
Torako Yui: Impfungen - Sinn oder Unsinn?
Mind-Body-Medizin
Das Eiszeitalter
Lehrbuch der Landschaftsökologie
Energieeffizienz: Ein Lehr- und Handbuch
Comeback der Lachse
Geothermie für Gebäude
Passivhaus Kompendium 2012 erschienen
Der Brockhaus Ernährung - Gesund essen, bewusst leben
Inserate

Methanol statt Wasserstoff!

$SpezialLogo$
Köln, 26.06.2007: Die Methanol-Ökonomie ist ein hypothetisches Modell, in dem Methanol die Rolle des Erdöls übernimmt. Diese Alternative zur häufig diskutierten Wasserstoff-Wirtschaft wird vom Nobelpreisträger George A. Olah und seinen Kollegen auf realistische Weise durchdacht und dargestellt. Aufgelistet werden alle wichtigen und kritischen Faktoren für die Realisierung des Denkmodells, wie beispielsweise die Klimawirksamkeit der unterschiedlichen Ansätze.


So spricht für Methanol u.a. das es aus den klimaschädlichen Gasen wir Kohlendioxid und Methan hergestellt werden kann. Die Verwirklichung dieser Art von Energiebereitstellung liegt in weiter Ferne, aber das tat die Solartechnik auch einmal. Ein Buch mit intersannten Anregungen für die Energiediskussion.

Beyond Oil and Gas : The Methanol Economy

George A. Olah, Alain Goeppert, G. K. Surya Prakash

ISBN: 3-527-31275-7, 304 Seiten, March 2006,  €27.00.

Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
3875 Aufrufe
Stand: 26. Juni 2007
Erstellt: 26. Juni 2007

Weitere Meldungen zum Thema "Methanol":

Transparenz für die Verbraucher: www.lebensmittelwarnung.de ist ein Erfolg Transparenz für die Verbraucher: www.lebensmittelwarnung.de ist ein Erfolg
Berlin, 29.12.2011: Gut zwei Monate nach dem Start des neuen Internetportals www.lebensmittelwarnung.de ziehen Bund und Länder eine positive Bilanz. Erstmals haben Verbraucher nun eine Möglichkeit, sich auf einen Blick über die Lebensmittelwarnungen der 16 Länderbehörden zu informieren.
Aufschwung für Methanol? Aufschwung für Methanol?
Frankfurt, 25.08.2009: Als Energieträger für Brennstoffzellen oder als Ersatz für Benzin rückt Methanol zunehmend in den Brennpunkt des Interesses - über seine Rolle als wichtiger Grundstoff für die chemische Industrie hinaus. Es ist erheblich effizienter und kostengünstiger zu speichern als Wasserstoff und ließe sich über ...
Strom aus Ameisensäure Strom aus Ameisensäure
Frankfurt, 08.05.2008: Eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit ist die ausreichende und umweltfreundliche, ressourcenschonende Versorgung unserer Gesellschaft mit Energie. Der Wasserstofftechnologie kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Björn Loges, Albert Boddien, Henrik Junge und Matthias Beller vom Leibniz-Institut für Katalyse in Rostock ist es nun erstmalig gelungen, ...
Evonik erweitert Alkoholat-Kapazitäten Evonik erweitert Alkoholat-Kapazitäten
Essen, 08.10.2007: Grünes Licht für neue Investitionen: Die Evonik Industries AG wird eine Anlage zur Herstellung von Alkoholaten am Standort Mobile im US-Bundesstaat Alabama bauen. Die Anlage ist auf eine Kapazität von 60.000 Tonnen ausgelegt und soll Anfang 2009 ihren Betrieb aufnehmen. Sie wird Kunden im gesamten NAFTA-Raum beliefern. Im darauffolgenden Jahr ist die Inbetriebnahme einer weiteren Anlage in Brasilien vorgesehen, um ...
Methanol statt Wasserstoff! Methanol statt Wasserstoff!
Köln, 26.06.2007: Die Methanol-Ökonomie ist ein hypothetisches Modell, in dem Methanol die Rolle des Erdöls übernimmt. Diese Alternative zur häufig diskutierten Wasserstoff-Wirtschaft wird vom Nobelpreisträger George A. Olah und seinen Kollegen auf realistische Weise durchdacht und dargestellt.
Zeitung von gestern in den Autos von morgen Zeitung von gestern in den Autos von morgen
Münster, 22.10.2006: Die Produktion von Biodiesel befindet sich in einer ethischen Zwickmühle. Zum einen stellt der überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen wie Raps- oder Sojaöl produzierte Biodiesel eine ökologisch wertvolle Alternative zu fossilen Brennstoffen dar, um die schon heute ein weltweiter Machtkampf besteht und die den Kohlenstoffkreislauf unseres Ökosystems seit Beginn der industriellen Revolution empfindlich stören.
Energie aus Keramik Energie aus Keramik
München, 07.08.2006: Mikrobrennstoffzellen werden bereits als Alternative zu Batterien gefeiert. Ihre Herstellung aus Hunderten kleinster Einzelteile ist jedoch teuer und aufwändig. Mit einer neuen Technik lassen sich Brennstoffzellen aus Keramik kostengünstig aus einem einzigen Stück herstellen. Da hat man sich seinen Laptop eingesteckt, um auf Reisen zu arbeiten, doch bevor es so richtig ans Werk geht, ist der Akku leer - die .....
Innovative Zukunftsenergien aus NRW auf der Hannover Messe Innovative Zukunftsenergien aus NRW auf der Hannover Messe
Düsseldorf, 20.03.2006: Mit der bislang größten Standfläche präsentiert sich das Energieland Nr. 1, Nordrhein-Westfalen, in der Energiehalle 13 auf der Hannover Messe 2006 (Stand Nr. C 50). Auf rund 640 qm zeigt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW, der Energieagentur NRW und dem Kompetenz-Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff NRW sowie 22 weiteren Ausstellern neueste Produkte und Dienstleistungen.
Biodiesel-Boom: ForscherInnen der Uni Graz finden neue Treibstoff-Quellen Biodiesel-Boom: ForscherInnen der Uni Graz finden neue Treibstoff-Quellen
Graz, 16.02.2006: Der anhaltende Höhenflug der Treibstoffpreise hat weltweit ein gesteigertes Interesse an Biodiesel entfacht. Univ.-Prof. Dr. Martin Mittelbach vom Institut für Chemie der Universität Graz ist ein international gefragter Experte auf diesem Gebiet. Mit seinem Team ist er permanent auf der Suche nach neuen Quellen, die zur Spritproduktion angezapft werden können. So wurde er dieser Tage auch von der EU-Kommission mit einer Studie beauftragt.
Zufallsfund: Entwicklung neuer Solarzellen Zufallsfund: Entwicklung neuer Solarzellen
Bochum, 02.01.2006: Wie sich die Oberfläche von Zinkoxid auf einfache Art leitfähig machen lässt, entdeckten Bochumer Chemiker per Zufall: Bei Experimenten an Zinkoxid-Oberflächen stellten die Forscher um Prof. Dr. Christof Wöll (Physikalische Chemie I) fest, dass Wasserstoff-Atome bei Raumtemperatur ausschließlich mit den Sauerstoff-Atomen an der Zinkoxid-Oberfläche reagieren, während die Zink-Atome frei bleiben. Den Zink-Atomen fehlt somit ein "Nachbar", mit dem sie eine weitere Bindung eingehen können – es bleiben ungepaarte Elektronen übrig, die elektrischen Strom leiten.
Umweltlexikon-online.de ist ein Projekt des KATALYSE Institutes, Köln
in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
Das KATALYSE-Journal ist ein Projekt der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis.
Die presserechtliche Verantwortlichkeit entnehmen Sie bitte den Kontaktdaten des folgenden Impressums
© 1999 - 2012