KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 9774
Deutsche Gasversorger wollen mehr Biogas
Baden-Baden, 18.01.2006: Alles, was das Erdgas kann, kann das Biogas auch - aber ohne Klimaschäden. Zudem ist Biogas eine heimische Ressource während Erdgas überwiegend importiert wird - hauptsächlich aus Russland, was zu Abhängigkeiten führt. Die Ukraine hat es soeben schmerzlich erlebt. Jetzt setzen Deutschlands Gasversorger stärker auf Biogas. Der Präsident des Bundesverbandes der Gas- und Wasserwirtschaft, Michael Feist, sagte der Süddeutschen Zeitung: "Im Idealfall könnten wir bis 2030 ein Zehntel unserer Gasversorgung aus Biogas bereitstellen."Biogas gehört zu den regenerativen Energiequellen. Biogas entsteht beim bakteriellen Abbau von organischem Material (z.B. pflanzliche und tierische Abfälle) unter Luftabschluß in Anwesenheit von Wasser und innerhalb eines Temperaturbereiches von 20 bis 55 Grad C. Biogas wird das Gülle, Mist oder Pflanzen gewonnen. Aus Biogas kann umweltfreundlich Fahrzeugsprit, aber auch Physikalisch: Bewegte elektrische Ladungen (Elektrizität) werden als elektrischer S. bezeichnet. Strom und Wärme in Kraftwerken mit sogenannter Kraft-Wärme-Kopplung gewonnen werden. Bioenergie ist ein Multitalent.
Der Gasverband, der Deutsche Bauernverband und das Das B. wurde 1986 als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in Bonn gegründet. Bundesumweltministerium haben ein Gutachten erstellen lassen, dass zum Schluss kommt, dass es keine Hindernisse gibt, hochwertiges Biogas in das vorhandene Gasnetz einzuspeisen. Die Gaswirtschaft plant Pilotanlagen für Biogas. Biogas-Schwerpunkte sollen zunächst in Regionen mit großflächiger Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung. Landwirtschaft und starker Viehwirtschaft entstehen.
Das erneuerbare Energiengesetz bietet finanzielle Anreize, in Biogas gehört zu den regenerativen Energiequellen. Biogas entsteht beim bakteriellen Abbau von organischem Material (z.B. pflanzliche und tierische Abfälle) unter Luftabschluß in Anwesenheit von Wasser und innerhalb eines Temperaturbereiches von 20 bis 55 Grad C. Biogas zu investieren.
Autor: Franz Alt
1775 Aufrufe
Stand: 16. Februar 2006
Erstellt: 18. Januar 2006
Stand: 16. Februar 2006
Erstellt: 18. Januar 2006
Weiterführende Informationen:
Weitere Meldungen zum Thema "Biogas":
| Klimaschutz im Klassenzimmer: Energiesparmeister-Wettbewerb 2012 startet Berlin, 10.01.2012: Deutschlands Schüler sagen dem Klimawandel den Kampf an: ob mit Klima-Litfaßsäulen, Energiespar-Waschsalons oder einem selbst angepflanzten Schulwald. |
| Die Weltklimapolitik ist bankrott (Ein Kommentar von Franz Alt) Baden Baden, 10.12.2011: Wenn wir eine Weltkatastrophe noch verhindern wollen, dann darf die globale Temperatur nicht über zwei Grad Celsius gegenüber 1860, dem Beginn der Temperatur-Aufzeichnungen, steigen. Diesen Beschluss fasste die Weltgemeinschaft bei der letzten Weltklimakonferenz in Cancun, Kanada. |
| Zulassung von Biogasanlagen Köln, 01.12.2011: Die wachsende Bedeutung des Klimaschutzes stellt das Umweltrecht vor neue Herausforderungen. Exemplarisch für diese Situation ist die Erzeugung von Energie aus Biogas. Im Zuge der Förderung von erneuerbaren Energien ist ein starkes Wachstum an Biogasanlagen zu verzeichnen, deren Zulassung eine Vielzahl umweltrechtlicher Probleme aufwirft. |
| Biogas in der Landwirtschaft Köln, 03.11.2011: Die erneuerbaren Energien gewinnen im Hinblick auf eine nachhaltige und moderne Energiepolitik zunehmend an Bedeutung, um die langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen. Die Nutzung sowie der weitere Ausbau der Biogastechnologie sind wichtig, da Biogas aus verschiedenen Biomassen nachhaltig produziert und in Form von Strom, Wärme und Kraftstoff genutzt werden kann. |
| Bio-Kunststoffe erobern die Lebensmittelmärkte Packmittelindustrie will naturnahe Kreislaufwirtschaft Bonn, 24.08.2011 (aid): Joghurtbecher aus Polymilchsäure, Kaffeebecher aus Cellulose oder kompostierbare Verpackungsfolien aus Stärke: Einige Lebensmittelhersteller nutzen bereits Bio-Kunststoffverpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen. Diese Vorreiter bringen einen neuen Trend in Schwung: Lebensmittel umweltfreundlicher zu verpacken. |
| Atomausstieg: Die Energiewende kommt zu kurz Berlin, 30.06.2011: Mit der Festlegung auf einen endgültigen Atomausstieg hat der Bundestag heute ein wichtiges Signal für die dringend nötigen Investitionen in eine nachhaltigere Energiepolitik gegeben, kommentiert NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Entscheidung der Parlamentarier zur Änderung des Atomgesetzes. |
| Neues zum Erneuerbare-Energien-Gesetz Köln, 03.06.2011: Zwei Bücher eine Thematik: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde grundlegend novelliert. Mit dem Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung bis zum Jahr 2020 auf mindestens 30 Prozent zu steigern und danach kontinuierlich weiter zu erhöhen, gibt das EEG von 2009 den Anstoß für zahlreiche Diskussionen und Neuerungen. |
| Strom, Wärme und Kälte aus einer Anlage: IBT Europe setzt für Absorbtionskältmaschinen auf den deutschen Markt. Klagenfurt, 24.05.2011: Die italienische IBT Group ist auf Energiespar- und Klimatisierungssysteme für private und industrielle Zwecke spezialisiert. An ihren Erfolg auf dem heimischen Territorium anknüpfend, will das nach dem Motto Green & Clean agierende Unternehmen jetzt auf dem gesamten europäischen Markt die Absorbtionskältetechnik, die HVAC-Lösungen sowie die Kühlzentrifugen der weltweit führenden Marke Century anbieten, mit denen es nunmehr acht Jahre lang Erfahrungen gesammelt hat. |
| Ist der „Osterhase“ bald obdachlos? Hamburg, 19.04.2011: Hasen haben vor Ostern Hochkonjunktur. Sie sind aus Schokolade, haben Marzipan oder Nougat im hohlen Bauch und erobern sich die Lebensräume der Menschen. In feine Folie gewickelt sitzen sie in Nasch-Nestern, hocken verführerisch auf dem Esstisch und verstecken sich listig bei der Ostereier-Suche! |
| Wind und Wasser schon heute billiger als Kohle und Atom Hamburg / Berlin, 17.04.2011: Strom aus Wind- und Wasserkraft ist unter Berücksichtigung aller Kosten schon heute deutlich billiger als Strom aus Kohle und Atom. Insbesondere Atomstrom kostet in Wirklichkeit fast doppelt so viel wie Wasserkraft und zwei Drittel mehr als Windenergie. |
Umweltlexikon-online.de ist ein Projekt des
KATALYSE Institutes, Köln
in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
Das KATALYSE-Journal ist ein Projekt der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis.
Die presserechtliche Verantwortlichkeit entnehmen Sie bitte den Kontaktdaten des folgenden Impressums
© 1999 - 2012
in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
Das KATALYSE-Journal ist ein Projekt der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis.
Die presserechtliche Verantwortlichkeit entnehmen Sie bitte den Kontaktdaten des folgenden Impressums
© 1999 - 2012










