KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 9169
Biologisch abbaubar
Berlin/Brüssel, 08.10.2005: Waschpulver enthalten Tenside, die eine toxische Wirkungen auf Oberflächengewässer haben können und die Arbeit der Kläranlagen erschweren. Am 8. Oktober wird die EU nun strengere Verfahren zur Prüfung der Bioabbaubarkeit von Waschmitteltensiden einführen und so die Gesundheit der Verbraucher besser schützen. Der neue Rechtsakt vereinfacht außerdem das Gemeinschaftsrecht. Bisher sorgten fünf aus den 1970er Jahren stammende EU-Richtlinien dafür, dass negative Einflüsse möglichst gering gehalten werden. Diese Richtlinien werden jetzt in einer einzigen Verordnung zusammengeführt.
"Die Kommission steht zu ihrem Versprechen, das EU-Recht einfacher zu machen, sagte Günter Verheugen, Vize-Präsident der Europäischen Kommission. Dies ist ein weiteres Beispiel für die Verschlankung des Gemeinschaftsrechts. Der Handel mit Wasch- und Reinigungsmitteln im siehe Stichwort: Europäischer Binnenmarkt Binnenmarkt wird einfacher und gleichzeitig tun wir etwas dafür, die Gewässer und die Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Gesundheit der Verbraucher besser zu schützen.
Mit der neuen siehe Rechtsverordnung. Verordnung erfolgt eine Modernisierung und eine beträchtliche Erweiterung des Geltungsbereichs der Detergenzien-Richtlinien in Bezug auf die Unter B. versteht man den Abbau organischer Stoffe unter gegebenen Umweltbedingungen. Der B. ist die Folge von Wechselwirkungen organischer Stoffe, Organismen und Umwelt. biologische Abbaubarkeit von Waschmitteltensiden. Anders als die alten Richtlinien gewährleistet die Verordnung auch, die einheitliche Anwendung der detaillierten technischen Anforderungen in den Mitgliedstaaten. So können zukünftige wissenschaftliche Erkenntnisse über Tenside sind grenzflächenaktive Stoffe, welche sich bevorzugt in der Berührungsfläche zweier Medien konzentrieren, z.B. in der Grenzfläche Wasser/Luft. Tenside auch einfacher berücksichtigt und eventuelle Änderungen schneller vorgenommen werden.
Autor: Europäische Kommission in Deutschland
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Stand: 24. Februar 2006
Erstellt: 8. Oktober 2005
Stand: 24. Februar 2006
Erstellt: 8. Oktober 2005
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