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Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vor vermeintlichen Schnäppchen beim Kauf von Fernsehgeräten gewarnt.



Elefantenkuh Sabi dreht die Heizung ab. Und auch Affe, Nashorn und Co. stehen dem Dickhäuter in Sachen Klimaschutz in nichts nach.


Zum Wintersemester 2010/11 bietet das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität in Koblenz erneut eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme zur EU-Wasserrahmenrichtlinie an.


Mit einer als Pressekonferenz inszenierten Demonstration haben Spitzenvertreter aus Umweltorganisationen, Parteien, ökologisch orientierten Verbänden und Unternehmen in Berlin vor dem Brandenburger Tor gegen die Atompolitik der Bundesregierung und für eine entschlossene Fortsetzung der Energiewende in Deutschland demonstriert.


Kosten-Nutzen-Verhältnisüberzeugt Verbraucher nicht. Die derzeitigen Angebote von intelligenten Stromzählern überzeugen die Verbraucher nicht. Dies ist das Ergebnis einer umfassenden forsa-Studie im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv).


Mit dem Affen als Tier des Monats Mai möchte der Bundesverband Menschen für Tierrechte die aktuelle Situation von Affen als Versuchstiere in den Fokus stellen.


Ökostrom ist schon lange kein Nischenprodukt mehr. Fast alle großen Energieanbieter und regionale Versorger bieten inzwischen ihren Kunde Ökostromtarife an.

„Rote Karte“ für TV-Hersteller und Handel: BUND kritisiert vor Fußballweltmeisterschaft Vermarktung Strom fressender Fernsehgeräte


Berlin, 02.06.2010: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vor vermeintlichen Schnäppchen beim Kauf von Fernsehgeräten gewarnt. Vor der Fußballweltmeisterschaft werbe der Handel verstärkt für Großbild-Geräte mit zum Teil extremem Stromverbrauch.

Im Vergleich zu den sparsamsten Geräten mit quecksilberfreier LED-Technik könne dieser bis zum Vierfachen höher liegen. Über seine durchschnittliche Lebensdauer gerechnet könne ein scheinbar günstiger Fernseher über 400 Euro mehr an Stromkosten verursachen. Der BUND forderte vom Handel eine verpflichtende Kennzeichnung der Stromverbrauchskosten von Elektrogeräten sowohl in der Werbung als auch in Elektronikmärkten.

Christian Noll, BUND-Experte für Energieeffizienz: „Energiesparen und Klimaschutz stehen beim WM-Geschäft total im Abseits. Dabei sind moderne Geräte mit sparsamer LED-Technik längst auf dem Markt. Erst Ende 2011 soll es auch für Fernseher ein EU-Label wie bei Haushaltsgeräten geben. Den Preis für diese mangelhaften Informationen zum Stromverbrauch zahlen die Verbraucher.“

Obwohl sich große Elektronikfirmen wie Sony und Philips mit ihren neuen und sehr sparsamen LED-Fernsehern eigentlich nicht verstecken müssten, habe die Mehrzahl der Fernsehgeräte-Hersteller Anfragen des Umweltverbandes zum Stromverbrauch ihrer Produkte nicht beantwortet. Lediglich Sharp, Metz und Loewe hätten Auskunft gegeben, wie viel Strom ihre aktuellen Geräte verbrauchten.

Eine auf Angaben von Herstellern und Verbrauchermagazinen beruhende Beratung zum Kauf von Fernsehgeräten bietet der BUND seit heute im Internet an. Unter http://www.bund.net/tv-finder können Interessenten die sparsamsten TV-Geräte ermitteln. Rund 500 Geräte wurden erfasst, damit ist der „BUND-TV-Finder“ die umfassendste Informationsquelle für Verbrauchsangaben bei Fernsehern.

Der „BUND-TV-Finder“ gehört zur Kampagne „energieeffizienz - jetzt!“, die die intelligente Nutzung von Energie in Haushalten und Unternehmen fördert. Mit Informationen zu energieeffizienten Produkten, der Beteiligung an politischen Prozessen, der Überwachung der Einhaltung gesetzlicher Regelungen bei verschiedenen Warengruppen und der Qualifizierung von Energieeffizienz-Managern in kleinen und mittleren Unternehmen machen sich namhafte Partner für eine CO2-reduzierte Zukunft stark. Gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gehören unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings dazu das Öko-Institut, der BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Deutsche Umwelthilfe und der ökologische Unternehmensverband B.A.U.M..
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Stromverbrauch":
100 Euro Bonus für vorzeitigen Kühlschranktausch 100 Euro Bonus für vorzeitigen Kühlschranktausch
Berlin, 30.08.2010: Im Kampf gegen Stromfresser hat sich der vom Bundesumweltministerium unterstützte Energiesparclub mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) zusammen getan und Unternehmen gewonnen, die im September eine deutschlandweite Tauschaktion unterstützen. So sollen nicht nur die Stromkosten deutscher Haushalte, sondern auch deren CO2-Emissionen gesenkt werden.
„Rote Karte“ für TV-Hersteller und Handel: BUND kritisiert vor Fußballweltmeisterschaft Vermarktung Strom fressender Fernsehgeräte „Rote Karte“ für TV-Hersteller und Handel: BUND kritisiert vor Fußballweltmeisterschaft Vermarktung Strom fressender Fernsehgeräte
Berlin, 02.06.2010: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vor vermeintlichen Schnäppchen beim Kauf von Fernsehgeräten gewarnt. Vor der Fußballweltmeisterschaft werbe der Handel verstärkt für Großbild-Geräte mit zum Teil extremem Stromverbrauch.
Intelligenten Stromzählern: Kosten-Nutzen-Verhältnisüberzeugt Verbraucher nicht Intelligenten Stromzählern: Kosten-Nutzen-Verhältnisüberzeugt Verbraucher nicht
Berlin, 31.05.2010: Die derzeitigen Angebote von intelligenten Stromzählern überzeugen die Verbraucher nicht. Dies ist das Ergebnis einer umfassenden forsa-Studie im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Die Befragten stehen der technischen Neuerung zwar grundsätzlich positiv gegenüber. Doch nur vier Prozent würden für einen marktüblichen digitalen Zähler Geld ausgeben.
Gutes Klima im Rathaus: Rotstift setzt bei Energieverbrauch an Gutes Klima im Rathaus: Rotstift setzt bei Energieverbrauch an
Aschaffenburg, 28.01.2010: Wie die Quadratur des Kreises – so könnte der Stadt Aschaffenburg zu Beginn die Anforderungen an die Sanierung seines Rathauses vor. Der 50er-Jahre Bau hat einen hohen Energieverbrauch, benötigt eine moderne Verwaltungseinrichtung und steht unter Denkmalschutz. Kopierer und Co. lassen den Stromverbrauch und die Aufheizung der Räume nach oben schnellen. Denn die Klimaanlage ist veraltet und ein Stromfresser, auch die überholte Beleuchtung belastet das Stadtsäckel.
Weniger Energieverschwendung im Stand-by-Betrieb Weniger Energieverschwendung im Stand-by-Betrieb
Brüssel, 09.01.2010: Neu auf den Markt kommende Elektrogeräte dürfen künftig nur noch wenig Strom im Stand-by-Betrieb verbrauchen.
Neu auf den Markt kommende Elektrogeräte dürfen künftig nur noch wenig Strom im Stand-by-Betrieb verbrauchen. Ab heute gelten EU-weit neue Regeln für Haushalts- und Bürogeräte. Künftig dürfen diese im Stand-by-Betrieb nicht mehr als zwei Watt Strom verbrauchen.
Verbot für Stromfresser-TVs Verbot für Stromfresser-TVs
München, 21.11.2009: Californien führt als erster US-Bundesstaat Grenzen für den Stromverbrauch von Fernsehern ein. Selbst weltweit ist dies das erst Gesetz zur Energieeffizienz von TV-Geräten. Die California Energy Commission hat bestimmt, dass Neugeräte ab Einführung der Regelung im Jahr 2011 um ein Drittel weniger Strom verbrauchen müssen als heute im Schnitt und 2013 um knapp die Hälfte.
Mit neuen IT-Geräten Stromverbrauch um  40 Prozent senken Mit neuen IT-Geräten Stromverbrauch um 40 Prozent senken
Berlin, 09.11.2009: Der durchschnittliche Energieverbrauch von Computern und Monitoren, die das Energy-Star-Label tragen, ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Sie verbrauchen heute im Schnitt zirka 40 Prozent weniger Strom als noch vor fünf Jahren. Gleichzeitig hat sich die Leistungsfähigkeit vor allem der Rechner massiv erhöht. Dies ergab eine Untersuchung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) im ...
Stromverbrauch: Plasma-TV und sechs Kühlschränke vergleichbar Stromverbrauch: Plasma-TV und sechs Kühlschränke vergleichbar
Berlin, 08.09.2009: Akualisierte Verbrauchertipps des Umweltbundesamtes zur Internationalen Funkausstellung (IFA) erschienen. Kostenlose Broschüre hilft Privatleuten, den Stromverbrauch ihres häuslichen Geräteparks rund um WLAN-Router und Flachbildschirm einzudämmen. Bis zu 165 Euro können pro Haushalt gespart werden.
Die Zukunft ist grün– oder gar nicht Die Zukunft ist grün– oder gar nicht
München, 22.08.2009: Eine einzige Anfrage bei Google braucht so viel Energie wie eine Energiesparlampe in einer Stunde. Der Stromverbrauch des Internets verursacht genau so viel CO2, wie der weltweite Flugverkehr. Und in Deutschland laufen zwei Atomkraftwerke alleine für den in Stand-by-Schaltungen notwenigen Strom.
Ist Ihre Stromrechnung zu hoch? Ist Ihre Stromrechnung zu hoch?
Leipzig, 17.06.2009: Der Stromverbrauch macht zwar nur etwa 15 Prozent des gesamten Energieverbrauches eines Haushaltes aus, die Stromrechnung aber schlägt mit ca. einem Drittel der gesamten Energiekosten zu Buche. Wenn Haushaltsgeräte über 10 Jahre alt sind, kann man mit dem Kauf einer neuen Kühl-Gefrierkombination oder eines Wäschetrockners bis zu 60 Prozent, bei ...

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