Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vor vermeintlichen Schnäppchen beim Kauf von Fernsehgeräten gewarnt.
Mit einer als Pressekonferenz inszenierten Demonstration haben Spitzenvertreter aus Umweltorganisationen, Parteien, ökologisch orientierten Verbänden und Unternehmen in Berlin vor dem Brandenburger Tor gegen die Atompolitik der Bundesregierung und für eine entschlossene Fortsetzung der Energiewende in Deutschland demonstriert.
Mit dem Affen als Tier des Monats Mai möchte der Bundesverband Menschen für Tierrechte die aktuelle Situation von Affen als Versuchstiere in den Fokus stellen.| Berufliche Weiterbildung zur EU-Wasserrahmenrichtlinie Koblenz, 01.06.2010: Zum Wintersemester 2010/11 bietet das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität in Koblenz erneut eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme zur EU-Wasserrahmenrichtlinie an. Angesprochen sind alle, die sich beruflich mit Fragen der Wasserwirtschaft, des Gewässerschutzes und der Umsetzung der EU-WRRL beschäftigen. Anmeldeschluss ist der 15.08.10. |
| Neuausrichtung des Hochwasserschutzes Köln, 26.06.2008: Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein (HWNG Rhein e. V.) hat das aktuelle Positionspapier des Bundes der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau (BWK) e. V. in einer Stellungnahme begrüßt. Die HWNG, so der Geschäftsführer Reimer Steenbock darin, unterstütze die meisten seitens des BWKs dargelegten neuen Anforderungen an den Hochwasserschutz, bei denen der vorbeugende Hochwasserschutz ... |
| Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft Berlin, 14.03.2006: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt das neu vorgestellte Branchenbild der Deutschen Wasserwirtschaft. "Ich freue mich sehr, dass die deutsche Wasserwirtschaft selbst die Initiative ergreift, um ihre Leistungen transparent zu machen und weiter zu optimieren", sagte Prof. Dr. Edda Müller, Vorstand des vzbv. Gleichzeitig forderte sie ... |
| Deutsche Gasversorger wollen mehr Biogas Baden-Baden, 18.01.2006: Alles, was das Erdgas kann, kann das Biogas auch - aber ohne Klimaschäden. Zudem ist Biogas eine heimische Ressource während Erdgas überwiegend importiert wird - hauptsächlich aus Russland, was zu Abhängigkeiten führt. Die Ukraine hat es soeben schmerzlich erlebt. Jetzt setzen Deutschlands Gasversorger stärker auf Biogas. Der Präsident des Bundesverbandes der Gas- und Wasserwirtschaft, Michael Feist, sagte ... |
| Enquete zur Zukunft der Lebensmittelsicherheit in der EU Wien, 08.08.2004: Anlässlich der Kontroverse um den EU-Pestizidmonitoringbericht zu den Ergebnissen der nationalen und EU-koordinierten Rückstandsuntersuchungen der EU-Mitgliedstaaten aus dem Jahr 2002 haben sich GLOBAL 2000 und das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft darauf verständigt, die Pestizidrückstandsproblematik in Europa zum Thema einer Enquete der Ernährungsagentur AGES zu machen. |
| Aufbruch zu neuen Ufern Frankfurt, 02.06.2004: Das WWF-Auen-Institut zieht zur Universität Karlsruhe. Es wird dort als eigenständige Forschungseinrichtung in das neue "Institut für Wasser und Gewässerentwicklung" eingegliedert, das neben dem WWF-Auen-Institut zwei weitere Abteilungen, nämlich die Universitätsinstitute für Siedlungswasserwirtschaft sowie für Wasserwirtschaft und Kulturtechnik umfassen wird. |
| Wasser-Nobelpreis für Münchner Forscher München, 21.08.2003: Der Münchner Umweltforscher Peter Wilderer hat als erster deutscher Wissenschaftler den "Stockholmer-Wasser-Preis" der Water Foundation erhalten. Die mit 150.000 US-Dollar dotierte Auszeichnung gilt als Nobelpreis auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft. |
| Buchrezension: Wasserwirtschaft (in) der Zukunft? Köln 05.07.2002: In der Reihe Initiativen zum Umweltschutz des Erich Schmidt Verlags ist Band 36 mit einem Thema erschienen, das es in sich hat: Auf gut 300 Seiten beschäftigen sich die Autoren mit der Frage, wie die vielfältigen Aktivitäten, die als Wasserwirtschaft bezeichnet werden überprüfbar nachhaltig gemacht werden können. |
| Podiumsdiskussion zum Internationalen Tag des Wassers unter dem Motto: "Wasser für Entwicklung" Berlin, 21.03.2002: "Zugang zu sauberem Wasser ist für viele Entwicklungsländer ein Schlüssel für nachhaltige Entwicklung." |
| Jürgen Trittin: Qualität und Umweltschutz haben Vorrang vor Liberalisierung und Privatisierung Berlin, 28.01.2002: Die sichere Versorgung mit gesundem Trinkwasser und der Gewässerschutz haben nach Ansicht von Bundesumweltminister Jürgen Trittin Vorrang vor Liberalisierung und Privatisierung der Wasserwirtschaft. |
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