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Umweltlexikon



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Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vor vermeintlichen Schnäppchen beim Kauf von Fernsehgeräten gewarnt.



Elefantenkuh Sabi dreht die Heizung ab. Und auch Affe, Nashorn und Co. stehen dem Dickhäuter in Sachen Klimaschutz in nichts nach.


Zum Wintersemester 2010/11 bietet das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität in Koblenz erneut eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme zur EU-Wasserrahmenrichtlinie an.


Mit einer als Pressekonferenz inszenierten Demonstration haben Spitzenvertreter aus Umweltorganisationen, Parteien, ökologisch orientierten Verbänden und Unternehmen in Berlin vor dem Brandenburger Tor gegen die Atompolitik der Bundesregierung und für eine entschlossene Fortsetzung der Energiewende in Deutschland demonstriert.


Kosten-Nutzen-Verhältnisüberzeugt Verbraucher nicht. Die derzeitigen Angebote von intelligenten Stromzählern überzeugen die Verbraucher nicht. Dies ist das Ergebnis einer umfassenden forsa-Studie im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv).


Mit dem Affen als Tier des Monats Mai möchte der Bundesverband Menschen für Tierrechte die aktuelle Situation von Affen als Versuchstiere in den Fokus stellen.


Ökostrom ist schon lange kein Nischenprodukt mehr. Fast alle großen Energieanbieter und regionale Versorger bieten inzwischen ihren Kunde Ökostromtarife an.

Berufliche Weiterbildung zur EU-Wasserrahmenrichtlinie


Koblenz, 01.06.2010: Zum Wintersemester 2010/11 bietet das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität in Koblenz erneut eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme zur EU-Wasserrahmenrichtlinie an. Angesprochen sind alle, die sich beruflich mit Fragen der Wasserwirtschaft, des Gewässerschutzes und der Umsetzung der EU-WRRL beschäftigen. Anmeldeschluss ist der 15.08.10.

Fast zehn Jahre nach ihrem Inkrafttreten geht die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie als zentrale europäische Rechtsnorm für Gewässerschutz und nachhaltige Wasserwirtschaft in eine entscheidende Phase: die praktische Umsetzung der Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme wird die zuständigen Behörden, die Wasserverbände, Planungsbüros, die Landwirtschaft sowie betroffene Industriebereiche in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen.

Wie ist der Umsetzungstand der EU-WRRL im europäischen Vergleich? Welche konkreten Maßnahmen sehen die Bewirtschaftungspläne und Programme der Länder vor? In welchem Verhältnis zueinander stehen ökologische Wirksamkeit und betriebswirtschaftliche Kosten von Maßnahmen? Welche Konsequenzen zieht ein Verfehlen der Bewirtschaftungsziele nach sich? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich ein Fernstudienkurs unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Zumbroich, der im Wintersemester 2010/11 vom Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität Koblenz-Landau angeboten wird.

In einer Kombination aus textbasiertem Fernstudium, E-Learning und Präsenzseminar vermittelt der berufsbegleitende Kurs nicht nur einen Überblick über die Entwicklung, Ziele und Instrumente der EU-WRRL, sondern geht insbesondere auf den aktuellen Umsetzungsstand in Deutschland ein.

Zielgruppe des Kurses sind Naturwissenschaftler/innen und Ingenieure/innen in den Bereichen Umweltplanung und Umweltverwaltung, Wasserwirtschaft und Landwirtschaft, der Industrie und dem Verbandswesen sowie alle Interessierten, die sich beruflich mit Fragen des Gewässerschutzes und der Umsetzung der EU-WRRL beschäftigen. Der neue Kurs startet im September 2010, Anmeldeschluss ist der 15. August 2010.


Infos:
Universität Koblenz-Landau – Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung
Postfach 201 602 • D-56016 Koblenz
Phone: ++49 (0)261 287-1520 • Fax: ++49 (0)261 287-1521
E-Mail: wrrl@uni-koblenz.de
Internet: http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/zfuw/Angebote/wfu/wrrl
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Wasserwirtschaft":
Berufliche Weiterbildung zur EU-Wasserrahmenrichtlinie Berufliche Weiterbildung zur EU-Wasserrahmenrichtlinie
Koblenz, 01.06.2010: Zum Wintersemester 2010/11 bietet das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität in Koblenz erneut eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme zur EU-Wasserrahmenrichtlinie an. Angesprochen sind alle, die sich beruflich mit Fragen der Wasserwirtschaft, des Gewässerschutzes und der Umsetzung der EU-WRRL beschäftigen. Anmeldeschluss ist der 15.08.10.
Neuausrichtung des Hochwasserschutzes Neuausrichtung des Hochwasserschutzes
Köln, 26.06.2008: Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein (HWNG Rhein e. V.) hat das aktuelle Positionspapier des Bundes der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau (BWK) e. V. in einer Stellungnahme begrüßt. Die HWNG, so der Geschäftsführer Reimer Steenbock darin, unterstütze die meisten seitens des BWKs dargelegten neuen Anforderungen an den Hochwasserschutz, bei denen der vorbeugende Hochwasserschutz ...
Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft
Berlin, 14.03.2006: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt das neu vorgestellte Branchenbild der Deutschen Wasserwirtschaft. "Ich freue mich sehr, dass die deutsche Wasserwirtschaft selbst die Initiative ergreift, um ihre Leistungen transparent zu machen und weiter zu optimieren", sagte Prof. Dr. Edda Müller, Vorstand des vzbv. Gleichzeitig forderte sie ...
Deutsche Gasversorger wollen mehr Biogas Deutsche Gasversorger wollen mehr Biogas
Baden-Baden, 18.01.2006: Alles, was das Erdgas kann, kann das Biogas auch - aber ohne Klimaschäden. Zudem ist Biogas eine heimische Ressource während Erdgas überwiegend importiert wird - hauptsächlich aus Russland, was zu Abhängigkeiten führt. Die Ukraine hat es soeben schmerzlich erlebt. Jetzt setzen Deutschlands Gasversorger stärker auf Biogas. Der Präsident des Bundesverbandes der Gas- und Wasserwirtschaft, Michael Feist, sagte ...
Enquete zur Zukunft der Lebensmittelsicherheit in der EU Enquete zur Zukunft der Lebensmittelsicherheit in der EU
Wien, 08.08.2004: Anlässlich der Kontroverse um den EU-Pestizidmonitoringbericht zu den Ergebnissen der nationalen und EU-koordinierten Rückstandsuntersuchungen der EU-Mitgliedstaaten aus dem Jahr 2002 haben sich GLOBAL 2000 und das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft darauf verständigt, die Pestizidrückstandsproblematik in Europa zum Thema einer Enquete der Ernährungsagentur AGES zu machen.
Aufbruch zu neuen Ufern Aufbruch zu neuen Ufern
Frankfurt, 02.06.2004: Das WWF-Auen-Institut zieht zur Universität Karlsruhe. Es wird dort als eigenständige Forschungseinrichtung in das neue "Institut für Wasser und Gewässerentwicklung" eingegliedert, das neben dem WWF-Auen-Institut zwei weitere Abteilungen, nämlich die Universitätsinstitute für Siedlungswasserwirtschaft sowie für Wasserwirtschaft und Kulturtechnik umfassen wird.
Wasser-Nobelpreis für Münchner Forscher Wasser-Nobelpreis für Münchner Forscher
München, 21.08.2003: Der Münchner Umweltforscher Peter Wilderer hat als erster deutscher Wissenschaftler den "Stockholmer-Wasser-Preis" der Water Foundation erhalten. Die mit 150.000 US-Dollar dotierte Auszeichnung gilt als Nobelpreis auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft.
Buchrezension: Wasserwirtschaft (in) der Zukunft? Buchrezension: Wasserwirtschaft (in) der Zukunft?
Köln 05.07.2002: In der Reihe Initiativen zum Umweltschutz des Erich Schmidt Verlags ist Band 36 mit einem Thema erschienen, das es in sich hat: Auf gut 300 Seiten beschäftigen sich die Autoren mit der Frage, wie die vielfältigen Aktivitäten, die als Wasserwirtschaft bezeichnet werden überprüfbar „nachhaltig“ gemacht werden können.
Podiumsdiskussion zum Internationalen Tag des Wassers unter dem Motto: Podiumsdiskussion zum Internationalen Tag des Wassers unter dem Motto: "Wasser für Entwicklung"
Berlin, 21.03.2002: "Zugang zu sauberem Wasser ist für viele Entwicklungsländer ein Schlüssel für nachhaltige Entwicklung."
Jürgen Trittin: Qualität und Umweltschutz haben Vorrang vor Liberalisierung und Privatisierung Jürgen Trittin: Qualität und Umweltschutz haben Vorrang vor Liberalisierung und Privatisierung
Berlin, 28.01.2002: Die sichere Versorgung mit gesundem Trinkwasser und der Gewässerschutz haben nach Ansicht von Bundesumweltminister Jürgen Trittin Vorrang vor Liberalisierung und Privatisierung der Wasserwirtschaft.

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