KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 16507
Weniger Energieverschwendung im Stand-by-Betrieb
Brüssel, 09.01.2010: Neu auf den Markt kommende Elektrogeräte dürfen künftig nur noch wenig Strom im Stand-by-Betrieb verbrauchen. Neu auf den Markt kommende Elektrogeräte dürfen künftig nur noch wenig Strom im Stand-by-Betrieb verbrauchen. Ab heute gelten EU-weit neue Regeln für Haushalts- und Bürogeräte. Künftig dürfen diese im Stand-by-Betrieb nicht mehr als zwei Watt Strom verbrauchen.Möglich wird dies durch die Ökodesign-Richtlinie, mit der die Energieeffizienz-Anforderungen für alle in Der Name Europa wird heute häufig synonym für die Europäische Gemeinschaft (EG) verwendet, die jedoch nur einen Teil von E. umfaßt. Dem geographischen Umfang nach ist E. mit etwas über 10 Mio km2 der zweitkleinste Erdteil. Europa verkauften Produkte festgelegt werden. Die neuen Regeln zum "Stand-by" sollen den Stromverbrauch im Stand-by-Betrieb in der EU bis 2020 um fast 75 Prozent reduzieren.
Diese Einsparungen entsprechen dem jährlichen Stromverbrauch Dänemarks und einer jährlichen Einsparung von 14 Millionen Tonnen CO2-Emissionen. Darüber hinaus ist mit weiteren Einsparungen in anderen Regionen der Welt zu rechnen, da viele der betroffenen Produkte weltweit verkauft werden.
Ab April 2010 gelten für externe Netzteile etwa von Telefonen und Computern neue Obergrenzen für den maximalen Energieverlust durch die Spannungswandlung. Im Jahr 2020 soll dieser Wert um fast ein Drittel geringer sein als heute.
Der nächste Schritt folgt im Juli 2010. Dann treten neue Verbrauchsobergrenzen für Kühl- und Gefrierschränke in Kraft, die in den Folgejahren weiter sinken. Dadurch werden bei den Verbrauchsklassen nur noch die EU-Label A+ sowie A++ bestehen können. Beispielsweise muss im Jahr 2012 ein Kühlschrank mindestens ein Fünftel weniger Als Energie wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von Energie sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische Energie, die sich ineinander umwandeln lassen. Energie verbrauchen als ein Durchschnittsmodell von heute.
Autor: Europäische Kommission
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Stand: 9. Januar 2010
Erstellt: 9. Januar 2010
Stand: 9. Januar 2010
Erstellt: 9. Januar 2010
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