KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 12869
Innovativer Boden- und Grundwasserschutz mit Trisoplast®
Metzingen, 22.08.2007: Als erster mineralischer Dichtungsbaustoff hat Trisoplast den deutschlandweiten Eignungsnachweis für die Abdichtung von oberirdischen Deponien erhalten. Die Länderarbeitsgemeinschaft Abfall stellt nach einem umfangreichen Prüfverfahren fest, dass Trisoplast mit einer Schichtstärke von mindestens 7 cm als Oberflächenabdichtung eingebaut werden darf. Dieser Dünnschichteinbau revolutioniert zukünftig die Oberflächenabdichtung von Deponien.
Während die bisher eingesetzten Tone insbesondere hinsichtlich der Bildung von Trocknungsrissen, Standsicherheit an stark geneigten Flächen und Setzungsempfindlichkeit deutliche Schwächen aufweisen, vereint Trisoplast die Baueigenschaften verschiedener Unter B. versteht man die Berücksichtigung ökologischer Aspekte beim Bauen, so dass durch die Bautätigkeit und die verwendeten Materialien möglichst geringe Eingriffe in die Naturkreisläufe vorgenommen werden, d.h. Luft, Wasser und Boden möglichst wenig beeinträchtigt werden. Baustoffe . So entfaltet der eingesetzte Quellton Bentonit aufgrund seiner streng überwachten Qualität in Verbindung mit der Vergütung mit einem speziell entwickelten Polymer seine optimale Dichtungswirkung, während die Sandmatrix für enorme mechanische Stabilität sorgt.
Trisoplast wird aus geprüften Grundstoffen im industriellen Maßstab, unter hohen Qualitätsanforderungen hergestellt und von der TD Umwelttechnik GmbH & Co. KG deutschlandweit vertrieben. Somit ist eine gleichbleibende Qualität gewährleistet. Dies ist ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zu Ton. Ton ist kein geschütztes Markenprodukt. Vielmehr handelt es sich um eine traditionelle Bezeichnung für mineralische Böden, die eine bestimmte Korngrößenverteilung aufweisen. Dabei ist es prinzipiell gleichgültig, ob es sich um Erden handelt, die zum Ziegelbrennen taugen, die in der Steinzeug- und Die wichtigsten Emissionen der K. sind: Staub, Schwefeldioxid, Stickoxide, Chlorwasserstoff, und Fluoride (Fluor). Keramikindustrie eingesetzt werden oder die über ein spezielles Quellvermögen verfügen. So vielfältig die einzelnen Tone sein können, so unterschiedlich können zusätzlich auch innerhalb eines Tonvorkommens die Qualitäten des Tones schwanken. Unterschiedliche Dichtungs- und Baueigenschaften können dann daraus resultieren.
Gleichmäßige, hohe Qualität, geringer Umweltverbrauch und amtliche Zulassung bürgen für eine optimale Abdichtung des Deponiekörpers. Trisoplast trägt somit wesentlich zur Unterbindung der Sickerwasserentstehung bei und verringert die Emissionen des klimaschädlichen Methangases.
Während die bisher eingesetzten Tone insbesondere hinsichtlich der Bildung von Trocknungsrissen, Standsicherheit an stark geneigten Flächen und Setzungsempfindlichkeit deutliche Schwächen aufweisen, vereint Trisoplast die Baueigenschaften verschiedener Unter B. versteht man die Berücksichtigung ökologischer Aspekte beim Bauen, so dass durch die Bautätigkeit und die verwendeten Materialien möglichst geringe Eingriffe in die Naturkreisläufe vorgenommen werden, d.h. Luft, Wasser und Boden möglichst wenig beeinträchtigt werden. Baustoffe . So entfaltet der eingesetzte Quellton Bentonit aufgrund seiner streng überwachten Qualität in Verbindung mit der Vergütung mit einem speziell entwickelten Polymer seine optimale Dichtungswirkung, während die Sandmatrix für enorme mechanische Stabilität sorgt.
Trisoplast wird aus geprüften Grundstoffen im industriellen Maßstab, unter hohen Qualitätsanforderungen hergestellt und von der TD Umwelttechnik GmbH & Co. KG deutschlandweit vertrieben. Somit ist eine gleichbleibende Qualität gewährleistet. Dies ist ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zu Ton. Ton ist kein geschütztes Markenprodukt. Vielmehr handelt es sich um eine traditionelle Bezeichnung für mineralische Böden, die eine bestimmte Korngrößenverteilung aufweisen. Dabei ist es prinzipiell gleichgültig, ob es sich um Erden handelt, die zum Ziegelbrennen taugen, die in der Steinzeug- und Die wichtigsten Emissionen der K. sind: Staub, Schwefeldioxid, Stickoxide, Chlorwasserstoff, und Fluoride (Fluor). Keramikindustrie eingesetzt werden oder die über ein spezielles Quellvermögen verfügen. So vielfältig die einzelnen Tone sein können, so unterschiedlich können zusätzlich auch innerhalb eines Tonvorkommens die Qualitäten des Tones schwanken. Unterschiedliche Dichtungs- und Baueigenschaften können dann daraus resultieren.
Gleichmäßige, hohe Qualität, geringer Umweltverbrauch und amtliche Zulassung bürgen für eine optimale Abdichtung des Deponiekörpers. Trisoplast trägt somit wesentlich zur Unterbindung der Sickerwasserentstehung bei und verringert die Emissionen des klimaschädlichen Methangases.
Autor: Ulrich Pflaumann
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Stand: 22. August 2007
Erstellt: 22. August 2007
Stand: 22. August 2007
Erstellt: 22. August 2007
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in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
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