KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 17031
Ehemalige UN-Beraterin für Wasserangelegenheiten verurteil Botswanas Umgang mit Buschleuten
Berlin / London, 06.08.2010: Maude Barlow, ehemalige Beraterin der Vereinten Nationen in Wasserangelegenheiten, Trägerin des Alternativen Nobelpreises und Gründerin des Blue Planet Project, verurteilt die Regierung Botswanas für deren Unterlassen den Buschleuten Zugang zu Wasser zu gewähren.Vor einer Woche erklärten die Vereinten Nationen das Recht auf Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf. Wasser zu einem grundlegenden Menschenrecht, kurz nachdem Botswanas Oberster Gerichtshof entschied, dass die Kalahari Buschleute kein Recht an der Nutzung eines Wasserbohrloches auf ihrem Land haben.
In der vergangen Woche erklärte die UN Generalversammlung, dass jeder ausnahmslos jeder ein Recht auf Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf. Wasser hat, sagte Barlow. Aber nun muss die Welt Zeuge werden, wie eines von Afrikas wohlhabendsten Ländern seinen ersten Bewohner das Recht verweigert, einen Brunnen zu bauen, während nur wenige Kilometer weiter Im B. fördert man aus der Erde Metallerze, Salze, Gesteine und fossile Brennstoffe. Bergbau und Safaricamps gefördert werden. Es ist schwer sich eine grausamere und unmenschlichere Behandlung vorzustellen. Man kann daraus nur schließen, dass die Behörden Botswanas den Buschleuten weniger Wert als den Wildtieren beimessen. Viele Menschen weltweit werden von dem was sie hier sehen schockiert sein.
Die 192 Mitglieder der UN Generalversammlung verabschiedeten am 28. Juli eine Resolution, die den Zugang zu Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf. Wasser als eine notwendige Voraussetzung für die Verwirklichung von Leben und allen anderen Menschenrechten deklariert. 122 Staaten stimmten für die Resolution, 41 Staaten, darunter auch Botswana, enthielten sich ihrer Stimme.
Nur eine Woche vor der Verabschiedung der Resolution hatte das Verfassungsgericht Botswanas die Klage der Buschleute abgewiesen, in der sie die Nutzung eines Bohrloches auf ihrem Land im Central Kalahari Game Reserve forderten. Ohne das Bohrloch müssen die Buschleute beschwerliche Reisen auf sich nehmen um Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf. Wasser von außerhalb des Reservates zu beschaffen. Erschwert wird dies noch dadurch, dass die Regierung einigen Buschleuten kürzlich untersagte mit Eseln in das Reservat zu kommen, die sie zum Wassertransport nutzen.
Im Gegensatz zur Auffassung der UN Generalversammlung, dass Staaten die Verantwortung für die Förderung und den Schutz aller Menschenrechte haben, zeigte Botswanas Richter Walia Verständnis für die Argumentation seiner Regierung: Mit ihrer Entscheidung an einen unbequem entlegenen Ort zu siedeln, haben [die Buschleute] jede Unannehmlichkeit selbst zu verantworten.
Die Regierung Botswanas versiegelte das Wasserbohrloch der Buschleute, als sie die Indigenen 2002 aus dem Reservat vertrieb. Vier Jahre später errangen die Buschleute vor dem Obersten Gericht einen historischen Sieg, als das Gericht urteilte, dass die Vertreibung aus dem Reservat verfassungswidrig war und die Buschleute das Recht haben, auf ihr angestammtes Land zurückzukehren.
Dennoch untersagt die Regierung den Buschleuten das Bohrloch wieder in Stand zu setzen, in der Absicht, sie an der Ausübung ihres verfassungsmäßigen Rechts auf ihrem Land zu leben zu hindern. Gleichzeitig legt die Regierung neue Bohrlöcher ausschließlich für Wildtiere an und genehmig die Eröffnung einer Luxuslodge für Touristen mit Pool und Bar auf dem Land der Buschleute.
Die Buschleute werden höchstwahrscheinlich gegen das Urteil Berufung einlegen.
Lesen Sie diese Meldung online: http://www.survivalinternational.de/nachrichten/6311
Autor: Survival Deutschland
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Stand: 6. August 2010
Erstellt: 6. August 2010
Stand: 6. August 2010
Erstellt: 6. August 2010
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