KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 16789
Spanischer Top-Matador kämpft um sein Leben
Gerlingen, 27.04.2010: Es ist bedauerlich, dass Spaniens Top-Matador José Tomás von einem Stier durchbohrt wurde und trotz Not-OP vielleicht nicht überleben wird. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass jedes Jahr tausende Tote zu beklagen sind: nämlich die Stiere.Auch der Stier Valeroso, der Tomás verletzte, musste letzlich sterben von einem fairen Kampf kann also keine Rede sein.
Die Tiere werden von den Toreros vor den Augen grölender Zuschauer mit Lanzenstichen gequält, aufs Grausamste misshandelt und hingerichtet. Auch Tomás hat in seiner Karriere schon zahlreiche Stiere getötet allein zur Belustigung der Zuschauer. Leben ohne Stierkampf ist kein Leben, sagte er anlässlich seines Comebacks 2007. Wir hoffen, dass Tomás sich dieses Motto nach seiner Genesung noch einmal überdenkt.
Stierkampf hat rein gar nichts mit Mut zu tun, sondern ist pure Tierquälerei unter dem Deckmantel der Tradition! Doch Tradition rechtfertigt keine Grausamkeiten. Deshalb fordert PETA gemeinsam mit allen mitfühlenden Menschen weltweit ein Ende der blutigen Stierkämpfe. Weitere Infos unter www.peta.de/stierkampf.
Autor: PETA Deutschland e.V.
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Stand: 27. April 2010
Erstellt: 27. April 2010
Stand: 27. April 2010
Erstellt: 27. April 2010
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