KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 16646
Bundesbürger für die "Gelbe Tonne"
Berlin,26.02.2010: Eine aktuelle Umfrage des forsaInstitutes* belegt, dass die Zeit für eine Wertstofftonne in Deutschland endgültig gekommen ist. 83 % der Bundesbürger sind für die bundesweite Einführung einer umfassenden Wertstofftonne als Weiterentwicklung des Systems Gelbe Tonne.Schon seit Jahren ist unbestreitbar, dass für eine nachhaltige und effiziente Kreislaufwirtschaft die Trennung von Wertstoffen im Haushalt unverzichtbar ist. Doch fast ebenso lange schon ist niemandem mehr verständlich zu machen, warum Man unterscheidet Mehrweg(MW)-V. (z.B. Pfandflaschen) und Einweg(EW)-V. (z.B. Plastiktüten, Aludosen, Konservendosen oder Getränkekartons). Verpackungen in die Mülltonne zur Sammlung von Verpackungsmüll, die vom Dualen System bereitgestellt und entleert wird. gelbe Tonne gehören, während Nicht-Verpackungen aus demselben Material im Restmüll enden. Anders gefragt: Wieso gehört eine leere Creme-Tube in den gelben Sack, nicht aber ein ausgedienter Schwimmflügel oder Wasserball aus Plastik?
Nachhaltige A. ersetzt im Abfallgesetz (1986) den Begriff Abfallbeseitigung. Abfallentsorgung muss für die Verbraucher verständlich sein. Die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen. Umwelt unterstützt alle Initiativen, die der weiteren Steigerung des Recyclings dienen. Dazu gehört vor allem: Stoffgleiche Nichtverpackungen gehören in die gelbe Tonne.
*Quelle: forsa im Auftrag der ALBA Group
Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e.V. (AGVU)
Hausvogteiplatz 2, 10117 Berlin
Tel.: 030 206 42 66
Fax: 030 206 42 688
online@agvu.de
www.agvu.de
Autor: AGVU Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e. V.
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Stand: 1. Maerz 2010
Erstellt: 26. Februar 2010
Stand: 1. Maerz 2010
Erstellt: 26. Februar 2010
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