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Umweltlexikon

Zum Welttag der Ozeane warnt der WWF vor der fortschreitenden Industrialisierung und Plünderung der Weltmeere.



Die Europäische Kommission hat heute eine neue Studie vorgelegt, die der Frage nachgeht, wie die Länder in Europa mit geschlechterspezifischen Ungleichgewichten im Bildungsbereich umgehen.


Werbung mit Klimaschutzargumenten darf die Verbraucher nicht mit Selbstverständlichkeiten in die Irre führen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sieben Verbraucherzentralen haben deshalb 38 Unternehmen bundesweit abgemahnt, die für ihre Produkte mit dem Hinweis warben sie seien FCKW-frei, obwohl FCKW seit langem verboten ist.


Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich des Oder-Hochwassers die Reformierung der Wasserstraßenverwaltung gefordert.


Mit insgesamt 5.000 Euro ist der Hochwasserpreis der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. dotiert, der sich vorallem an Kunstschaffende auch über den Mitgliedsbereich der HWNG Rhein hinaus richtet.


Angesichts der unabsehbaren Umweltschäden durch die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko fordert der WWF ein Aussetzen weitere neuer Bohrvorhaben auf See.




Hohe CO2-Einsparung und gute Vermittlungsquoten






große Chance auch für Entwicklungsländer.


Verbraucherzentralen mahnen 38 Firmen wegen FCKW-Werbung ab


Berlin, 02.06.2010: Werbung mit Klimaschutzargumenten darf die Verbraucher nicht mit Selbstverständlichkeiten in die Irre führen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sieben Verbraucherzentralen haben deshalb 38 Unternehmen bundesweit abgemahnt, die für ihre Produkte mit dem Hinweis warben sie seien FCKW-frei, obwohl FCKW seit langem verboten ist.

Abgemahnt wurden 38 Hersteller und Händler unter anderem von Kühlgeräten, Spraydosen und Matratzen. Die Supermarktkette Netto etwa warb für eine Gefrierbox mit dem Spruch "no FCKW". Auch Samsung und Saturn erhielten wegen einem "FCKW-frei"-Hinweis auf Kühlschränken eine Abmahnung. Das Unternehmen Henkel bewirbt ein Backofenspray sogar mit einem Fantasiesiegel "Treibmittel ohne FCKW". Henkel sowie Procter & Gamble und die beiden Handelsketten real und Edeka gaben bereits Unterlassungserklärungen ab.

Die Verwendung von Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) ist in Deutschland wegen ihrer schädlichen Auswirkungen auf die Atmosphäre und das Klima bei Konsumgütern seit fast zwanzig Jahren verboten. Die Aussage, ein Produkt enthalte kein FCKW, gibt vor, umweltfreundlicher als Konkurrenzprodukte zu sein. Tatsächlich entsprechen die beworbenen Geräte lediglich dem gesetzlichen Standard.

Unter dem Motto für mich. für dich. fürs klima. gehen die Verbraucherzentralen seit 2009 gegen Werbung vor, die zu Unrecht mit Klimaschutzargumenten wirbt. So wurden bereits mehrere Autohersteller und Einzelhändler wegen falscher Werbeangaben zur ökologischen Leistung von Produkten abgemahnt.

für mich. für dich. fürs klima. ist ein Bündnis des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) mit den 16 Verbraucherzentralen, dem Deutschen Mieterbund (DMB), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), dem VerbraucherService (VS) im Katholischen Deutschen Frauenbund und Germanwatch.

Weitere Infos zu Werbung mit Klimaschutzargumenten unter www.verbraucherfuersklima.de.
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Abmahnung":
Verbraucherzentralen gehen gegen Anbieter von Klimaanlagen vor Verbraucherzentralen gehen gegen Anbieter von Klimaanlagen vor
Berlin, 21.07.2010: Mobile Klimaanlagen werden häufig mit irreführenden Klimaschutzargumenten beworben. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sechs Verbraucherzentralen haben deshalb 35 Unternehmen abgemahnt, die für Klimaanlagen mit fehlenden, falschen oder scheinbar positiven Angaben warben.
Verbraucherzentralen mahnen 38 Firmen wegen FCKW-Werbung ab Verbraucherzentralen mahnen 38 Firmen wegen FCKW-Werbung ab
Berlin, 02.06.2010: Werbung mit Klimaschutzargumenten darf die Verbraucher nicht mit Selbstverständlichkeiten in die Irre führen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sieben Verbraucherzentralen haben deshalb 38 Unternehmen bundesweit abgemahnt, die für ihre Produkte mit dem Hinweis warben sie seien FCKW-frei, obwohl FCKW seit langem verboten ist.
Wo Zitrone drauf ist, muss Zitrone drin sein Wo Zitrone drauf ist, muss Zitrone drin sein
Hamburg, 26.07.2009: Die Firma Kuchenmeister aus Soest hat sich gegenüber der Verbraucherzentrale Hamburg verpflichtet zu unterlassen, …"einen Kuchen mit der naturgetreuen Darstellung von Zitronen zu bewerben, … wenn in dem Produkt weder Zitronenschale noch Zitronensaft enthalten ist." Die Verbraucherzentrale hatte das Unternehmen abgemahnt.
Flugbuchungen im Internet - Abmahnung für neun Unternehmen Flugbuchungen im Internet - Abmahnung für neun Unternehmen
Berlin, 26.01.2009: Zahlreiche Fluggesellschaften haben die seit November 2008 geltenden kundenfreundlichen EU-Vorschriften für Flugbuchen im Internet noch nicht umgesetzt. Neun Fluggesellschaften hat der Verbraucherzentrale Bundesverband abgemahnt und sie aufgefordert, Preise transparent darzustellen und auf Voreinstellungen zu verzichten. "Lange genug wurden die Verbraucher mit versteckten Preisangaben in die Irre geführt.
Handyverträge: 19 Mobilfunkanbieter abgemahnt Handyverträge: 19 Mobilfunkanbieter abgemahnt
Berlin, 04.08.2008: Anbieter von Mobilfunkdienstleistungen verwenden noch immer zahlreiche unzulässige Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Zu dieser Einschätzung kommt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) nach einer ausführlichen Überprüfung. Insgesamt 19 Anbieter haben die Verbraucherschützer abgemahnt. Gegenstand der Untersuchung waren insbesondere ...
Kostenlos getauscht – teuer bezahlt Kostenlos getauscht – teuer bezahlt
Leipzig, 02.04.2008: Tauschbörsen im Internet, über die Musik, Filme, Computerspiele und andere Unterhaltungsangebote zum "Null-Tarif" zu haben sind, erfreuen sich nach wie vor einer großen Beliebtheit. Und das, obwohl inzwischen den meisten Nutzern aufgrund einer immer breiteren öffentlichen Diskussion bewusst ist, dass der Tausch solcher Dateien zwischen den Nutzern gegen urheberrechtliche Bestimmungen verstößt.
Augen auf beim eBay-Kauf Augen auf beim eBay-Kauf
Berlin, 14.12.2007: Wer seine Weihnachtsgeschenke im Internet ersteigert, sollte wachsam sein. Eine Überprüfung von 80 eBay-Shops durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat gravierende Verbraucherschutz-Lücken offenbart. Den Kunden werden wesentliche Verbraucherechte wie das Widerrufrecht oder das Gewährleistungsrecht vorenthalten, in einigen Fällen stimmen die Anbieterangaben nicht.
Achtung Kostenfalle: vzbv mahnt Online-Adventskalender ab Achtung Kostenfalle: vzbv mahnt Online-Adventskalender ab
Berlin, 08.12.2007 - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat die Betreiberin des Online-Portals my-adventskalender.de abgemahnt. Die angebliche Chance auf 2664 Gewinne lässt sich das Unternehmen mit 59,-Euro vergüten. Die Preisangabe ist jedoch im Kleingedruckten versteckt und kann daher leicht übersehen werden. Die Betreiberin der Seite, die Online Service Ltd., wurde heute ...
Geistiges Eigentum schützen Geistiges Eigentum schützen
Leipzig, 04.10.2007: Nachdem am 21. September 2007 der Bundestag dem neuen Urhebergesetz zugestimmt hat, tritt in Kürze die Neufassung in Kraft. Darin ist unter anderem eine noch strengere Verantwortlichkeit von Surfern für die Nutzung von Musiktauschbörsen vorgesehen. Insbesondere ist nunmehr bereits der Zugriff auf Titel in Tauschbörsen, also das Herunterladen, in der Regel ein Verstoß gegen das Urheberrecht.
Keine extra Portion Eiweiß nötig Keine extra Portion Eiweiß nötig
Leipzig, 25.04.2007: Wenn ein Chemnitzer Fitnessclub für Eiweißdrinks mit der Behauptung wirbt, dass man zum Abnehmen 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht täglich benötigt, weil bei Sport die Energieverbrennung gesteigert wird, kann Dr. Birgit Brendel, Ernährungsreferentin der Verbraucherzentrale Sachsen nur die Stirn runzeln. "Auch bei erhöhter körperlicher Aktivität im Breitensport sind ...

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