KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 16825
Green Economy große Chance auch für Entwicklungsländer
Berlin, 17.05.2010: Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, hat ein größeres Engagement der Vereinten Nationen bei der Transformation zu einer Green Economy in Entwicklungsländern gefordert.Zum Abschluss des diesjährigen Ministertreffens der UN-Nachhaltigkeitskommission in New York, das heute zu Ende ging, betonte Reiche: Weltweit bestehen große Chancen für eine umweltverträgliche Modernisierung der Volkswirtschaften. Maßnahmen zur nachhaltigeren Gestaltung von industriellen Produktionsprozessen und privatem Konsum rechnen sich nicht nur in Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor). Industrie -, sondern auch in Entwicklungsländern. Auch dort hat ein konsequentes Umsteuern auf innovative Umwelttechnologien positive Beschäftigungswirkungen.
Im Vordergrund der Beratungen der UN-Nachhaltigkeitskommission stehen in diesem und im kommenden Jahr u. a. eine nachhaltige Wie gut oder schlecht V. ist, dafür gibt es einen klaren Maßstab: den Menschen und seine Umwelt. Verkehrspolitik , Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen. Chemikalien - und Abfallwirtschaft sowie nachhaltige Produktions- und Konsummuster.
Green Economy ist auch eines der Schwerpunktthemen der 2012 in Rio de Janeiro stattfindenden Gipfelkonferenz zur nachhaltigen Entwicklung (United Nations Conference on Sustainable Development - Rio plus 20). Der Vorbereitungsausschuss dieser Konferenz wird am kommenden Montag ebenfalls in New York seine Beratungen aufnehmen.
Autor: Bundesumweltministerium, Berlin
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Stand: 17. Mai 2010
Erstellt: 17. Mai 2010
Stand: 17. Mai 2010
Erstellt: 17. Mai 2010
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