KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 11525
REACH: Kaum geboren, schon geschwächt
Hamburg, 14.12.2006: Das Europäische Parlament in Straßburg beschließt ein neues Chemikaliengesetz (REACH) und reflexartig zieht die Chemische Industrie - vertreten durch ihren Verband VCI - alte Hasen aus dem Hut: Kosten und Aufwand drohten und die Konkurrenzfähigkeit werde leiden. Doch ist das neue EU-Gesetz tatsächlich der Tiger, vor dem die große Chemische Industrie zittern müsste?
Die Greenpeace-Sprecherin Corinna Hölzel stellt ernüchternd fest: REACh ist die Kurzbezeichnung für die neue Chemikalienverordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18.Dezember 2006. Seit dem 1. Juni 2007 sie in Kraft. REACh steht für Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals). REACH ist eher ein Kätzchen. Mit REACh ist die Kurzbezeichnung für die neue Chemikalienverordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18.Dezember 2006. Seit dem 1. Juni 2007 sie in Kraft. REACh steht für Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals). REACH bleiben krebserregende, die Fruchtbarkeit beeinträchtigende und hormonell wirksame Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen. Chemikalien erlaubt, wenn die Hersteller behaupten, sie angemessen zu kontrollieren. Gegenwärtig gibt es auf dem europäischen Markt ungefähr 100.000 Chemikalien, die auch in Alltagsgegenständen stecken können. Alle Vor- und Nachteile sowie die Risiken dieser Stoffe herauszufinden und bekannt zu machen, war zunächst der Ansatz hinter REACH.
Das ist in dem jahrelangen Gezerre und Gerangel und den Diskussionen um REACH schon abgeschwächt worden, sagt Hölzel. Aus den 100.000 sind es dann letztlich 30.000 Chemikalien geworden und wir sagen: Gut, dass es REACH überhaupt gibt. Zusätzlich wurden die Testanforderungen für ungefähr 20.000 der 30.000 von REACH erfassten Chemikalien auf Druck der Industrie stark abgeschwächt.
Kritik auch von anderen Verbänden
Doch nicht nur Greenpeace weist auf Mängel beim Gesetzesbeschluss aus Straßburg hin. Auch der Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth. Bund für Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen. Umwelt und Unter Naturschutz versteht man alle Maßnahmen zum Erhalt und zur Förderung von wildlebenden Arten (Pflanzen und Tiere), ihrer Lebensgemeinschaften und natürlicher Lebensgrundlagen sowie zur Sicherung von Landschaften unter natürlichen Bedingungen. Naturschutz Deutschland ( Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth. BUND ) sowie WECF (Women in Europe for a Common Future) kritisierten das Gesetz am Mittwoch als zu schwach. Der Bundesregierung warfen die Verbände vor, den verbindlichen Ersatz besonders gefährlicher Risiko-Chemikalien verhindert zu haben.
Es ist ein Skandal, dass Stoffe, die Fehlgeburten oder Entwicklungsstörungen bei Föten hervorrufen können, nicht ersetzt werden müssen, sagt die REACh ist die Kurzbezeichnung für die neue Chemikalienverordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18.Dezember 2006. Seit dem 1. Juni 2007 sie in Kraft. REACh steht für Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals). REACH -Expertin des WECF, Daniela Rosche. Damit werden auch nachkommende Generationen mit den gefährlichen Stoffen belastet.
Und die Chemikalienexpertin des BUND, Patricia Cameron, sagt: REACH hat das Gezerre um seine Verabschiedung glücklicherweise überlebt, ist im Ergebnis aber unzureichend. Ursprünglich sollten mit dem Gesetz Menschen und Umwelt besser vor giftigen Chemikalien geschützt werden. Mit der heute beschlossenen Verordnung können jedoch viele gesundheitsschädliche Chemikalien weiterhin in vielen Konsumprodukten eingesetzt werden, auch wenn es sichere Alternativen gibt.
Welche Verbesserungen bringt REACh ist die Kurzbezeichnung für die neue Chemikalienverordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18.Dezember 2006. Seit dem 1. Juni 2007 sie in Kraft. REACh steht für Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals). REACH nun?
In Zukunft müssen wenigstens die nicht abbaubaren und sich im menschlichen Körper anreichernden Stoffe durch Alternativen ersetzt werden, sobald diese vorhanden sind. Auch könnten Stoffe, die in sehr großen Mengen hergestellt werden, nicht mehr ungetestet vermarktet werden. Zudem erlaube das Gesetz den Verbrauchern, von Firmen Informationen über einige besonders gefährliche Substanzen zu verlangen. Der Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth. BUND , WECF und Greenpeace werden die Umsetzung des neuen Gesetzes im Auge behalten.
Die Greenpeace-Sprecherin Corinna Hölzel stellt ernüchternd fest: REACh ist die Kurzbezeichnung für die neue Chemikalienverordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18.Dezember 2006. Seit dem 1. Juni 2007 sie in Kraft. REACh steht für Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals). REACH ist eher ein Kätzchen. Mit REACh ist die Kurzbezeichnung für die neue Chemikalienverordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18.Dezember 2006. Seit dem 1. Juni 2007 sie in Kraft. REACh steht für Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals). REACH bleiben krebserregende, die Fruchtbarkeit beeinträchtigende und hormonell wirksame Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen. Chemikalien erlaubt, wenn die Hersteller behaupten, sie angemessen zu kontrollieren. Gegenwärtig gibt es auf dem europäischen Markt ungefähr 100.000 Chemikalien, die auch in Alltagsgegenständen stecken können. Alle Vor- und Nachteile sowie die Risiken dieser Stoffe herauszufinden und bekannt zu machen, war zunächst der Ansatz hinter REACH.
Das ist in dem jahrelangen Gezerre und Gerangel und den Diskussionen um REACH schon abgeschwächt worden, sagt Hölzel. Aus den 100.000 sind es dann letztlich 30.000 Chemikalien geworden und wir sagen: Gut, dass es REACH überhaupt gibt. Zusätzlich wurden die Testanforderungen für ungefähr 20.000 der 30.000 von REACH erfassten Chemikalien auf Druck der Industrie stark abgeschwächt.
Kritik auch von anderen Verbänden
Doch nicht nur Greenpeace weist auf Mängel beim Gesetzesbeschluss aus Straßburg hin. Auch der Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth. Bund für Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen. Umwelt und Unter Naturschutz versteht man alle Maßnahmen zum Erhalt und zur Förderung von wildlebenden Arten (Pflanzen und Tiere), ihrer Lebensgemeinschaften und natürlicher Lebensgrundlagen sowie zur Sicherung von Landschaften unter natürlichen Bedingungen. Naturschutz Deutschland ( Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth. BUND ) sowie WECF (Women in Europe for a Common Future) kritisierten das Gesetz am Mittwoch als zu schwach. Der Bundesregierung warfen die Verbände vor, den verbindlichen Ersatz besonders gefährlicher Risiko-Chemikalien verhindert zu haben.
Es ist ein Skandal, dass Stoffe, die Fehlgeburten oder Entwicklungsstörungen bei Föten hervorrufen können, nicht ersetzt werden müssen, sagt die REACh ist die Kurzbezeichnung für die neue Chemikalienverordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18.Dezember 2006. Seit dem 1. Juni 2007 sie in Kraft. REACh steht für Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals). REACH -Expertin des WECF, Daniela Rosche. Damit werden auch nachkommende Generationen mit den gefährlichen Stoffen belastet.
Und die Chemikalienexpertin des BUND, Patricia Cameron, sagt: REACH hat das Gezerre um seine Verabschiedung glücklicherweise überlebt, ist im Ergebnis aber unzureichend. Ursprünglich sollten mit dem Gesetz Menschen und Umwelt besser vor giftigen Chemikalien geschützt werden. Mit der heute beschlossenen Verordnung können jedoch viele gesundheitsschädliche Chemikalien weiterhin in vielen Konsumprodukten eingesetzt werden, auch wenn es sichere Alternativen gibt.
Welche Verbesserungen bringt REACh ist die Kurzbezeichnung für die neue Chemikalienverordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18.Dezember 2006. Seit dem 1. Juni 2007 sie in Kraft. REACh steht für Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals). REACH nun?
In Zukunft müssen wenigstens die nicht abbaubaren und sich im menschlichen Körper anreichernden Stoffe durch Alternativen ersetzt werden, sobald diese vorhanden sind. Auch könnten Stoffe, die in sehr großen Mengen hergestellt werden, nicht mehr ungetestet vermarktet werden. Zudem erlaube das Gesetz den Verbrauchern, von Firmen Informationen über einige besonders gefährliche Substanzen zu verlangen. Der Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth. BUND , WECF und Greenpeace werden die Umsetzung des neuen Gesetzes im Auge behalten.
Autor: Greenpeace e.V.
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Stand: 13. August 2007
Erstellt: 14. Dezember 2006
Stand: 13. August 2007
Erstellt: 14. Dezember 2006
Weiterführende Informationen:
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in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
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