KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 16743
Weniger Fleisch ist gut für die Gesundheit
Hamburg, 06.04.2010: Zum Weltgesundheitstag (7. April) erinnert VIER PFOTEN daran, dass in Deutschland viel zu viel Fleisch und andere Tierprodukte konsumiert werden. Das von Ernährungswissenschaftlern empfohlene Maximum wird um das Doppelte übertroffen. Gesundheits- und Tierschutzexperten empfehlen sogar, maximal ein Drittel der derzeit konsumierten Fleischmenge zu verzehren.
Johanna Stadler, Geschäftsführerin der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, erklärt: Allein in Deutschland werden pro Jahr etwa 1, 4 Millionen Tonnen Fleisch und mehr als 17 Milliarden Eier des Hausgeflügels sowie mancher Wildvögel dienen als Lebensmittel. Hühnereier werden derzeit in Deutschland zu 90 Prozent in Massentierhaltung (intensive Legehennenproduktion) erzeugt. Eier konsumiert. Das ist eine schockierend große Menge! Wissenschaftlich ist klar belegt, dass ein zu hoher Konsum von Fleisch, Wurstwaren, Milchprodukten und Eiern die Entstehung von Zivilisationskrankheiten erheblich fördert. Zu diesen werden Fettleibigkeit, Diabetes, Bluthochdruck und auch Herzinfarkt, Schlaganfall sowie viele Krebsarten gezählt, die die Haupttodesursachen darstellen.
Überhöhter Fleischkonsum ist im Übrigen doppelt ungesund, da sich in dem Fleisch häufig Spuren des oft gentechnisch veränderten Futters der Tiere sowie Medikamentenreste befinden. In der Als Massentierhaltung wird die konzentrierte Haltung von Tieren, v.a. Geflügel, Rindern und Schweinen in großer Zahl auf engem Raum (z.B. Batteriehaltung von Legehennen)zur Erzeugung tierischer Nahrungsmittel bezeichnet. Massentierhaltung erfolgt mit sehr großen Beständen und meist nur eine Tierart. Massentierhaltung werden Tiere unter abscheulichsten Bedingungen gehalten, dadurch krank und deshalb mit Medikamenten zugepumpt, berichtet Stadler: Zumindest unsere eigene Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Gesundheit und die Zukunft unserer Kinder sollten es uns wert sein, über den Tellerrand zu blicken und Alternativen zu den gewohnten Massentierhaltungs-Produkten auszuprobieren. Auf den Punkt gebracht: Tierschutz hält gesund!
In einigen Supermärkten und allen Bioläden gibt es seit Jahren gesunde, rein pflanzliche Alternativprodukte zu Fleisch, siehe Fleisch und Fleischerzeugnisse. Wurst und Milchprodukten, die den Originalen in Geschmack, Aussehen und Konsistenz um nichts nachstehen. Darüber hinaus sollte Die wichtigsten O.-Arten werden wie Gemüse zur Vermarktung nach Handelsklassen eingeteilt. Obst und Gemüse täglich auf dem Speiseplan stehen.
Johanna Stadler, Geschäftsführerin der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, erklärt: Allein in Deutschland werden pro Jahr etwa 1, 4 Millionen Tonnen Fleisch und mehr als 17 Milliarden Eier des Hausgeflügels sowie mancher Wildvögel dienen als Lebensmittel. Hühnereier werden derzeit in Deutschland zu 90 Prozent in Massentierhaltung (intensive Legehennenproduktion) erzeugt. Eier konsumiert. Das ist eine schockierend große Menge! Wissenschaftlich ist klar belegt, dass ein zu hoher Konsum von Fleisch, Wurstwaren, Milchprodukten und Eiern die Entstehung von Zivilisationskrankheiten erheblich fördert. Zu diesen werden Fettleibigkeit, Diabetes, Bluthochdruck und auch Herzinfarkt, Schlaganfall sowie viele Krebsarten gezählt, die die Haupttodesursachen darstellen.
Überhöhter Fleischkonsum ist im Übrigen doppelt ungesund, da sich in dem Fleisch häufig Spuren des oft gentechnisch veränderten Futters der Tiere sowie Medikamentenreste befinden. In der Als Massentierhaltung wird die konzentrierte Haltung von Tieren, v.a. Geflügel, Rindern und Schweinen in großer Zahl auf engem Raum (z.B. Batteriehaltung von Legehennen)zur Erzeugung tierischer Nahrungsmittel bezeichnet. Massentierhaltung erfolgt mit sehr großen Beständen und meist nur eine Tierart. Massentierhaltung werden Tiere unter abscheulichsten Bedingungen gehalten, dadurch krank und deshalb mit Medikamenten zugepumpt, berichtet Stadler: Zumindest unsere eigene Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Gesundheit und die Zukunft unserer Kinder sollten es uns wert sein, über den Tellerrand zu blicken und Alternativen zu den gewohnten Massentierhaltungs-Produkten auszuprobieren. Auf den Punkt gebracht: Tierschutz hält gesund!
In einigen Supermärkten und allen Bioläden gibt es seit Jahren gesunde, rein pflanzliche Alternativprodukte zu Fleisch, siehe Fleisch und Fleischerzeugnisse. Wurst und Milchprodukten, die den Originalen in Geschmack, Aussehen und Konsistenz um nichts nachstehen. Darüber hinaus sollte Die wichtigsten O.-Arten werden wie Gemüse zur Vermarktung nach Handelsklassen eingeteilt. Obst und Gemüse täglich auf dem Speiseplan stehen.
Autor: VIER PFOTEN e.V.
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Stand: 6. April 2010
Erstellt: 6. April 2010
Stand: 6. April 2010
Erstellt: 6. April 2010
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