im Lexikon
Social Bookmarks
Über unser Institut
Inserate
Folgen Sie uns nach Facebook


Top-News Ernährung und Landwirtschaft
Josef Ackermann bricht sein Versprechen: Keine Entscheidung über den Ausstieg aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln
Legehennen: Kommission greift durch
Trügerische Landidylle bei Teekanne & Co
Fischen ohne Grenzen: Ein Drittel der Weltmeere durch Fischerei geschädigt
Demonstration „Wir haben es satt!“ – 23000 verlangen von Merkel Neuausrichtung der Agrarpolitik
Grüne Gentechnik und Grüne Woche: Regierung fördert mit 400 Millionen Euro
Gentechnik-Industrie will umstrittenen "Goldenen Reis" ohne ausreichende Prüfung der Risiken einführen
Sonntagsbraten für die Mülltonne
Landesregierung NRW startet Datenbank für Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenmast – Kritik an Bundesministerin Aigner
Veranstaltung: Dörfer im Wettbewerb
Inserate

Katzenjammer: Wie pflege ich meinen Kater?


Aachen, 01.02.2008: Wenn die Stimmung an Karneval steigt, steigt auch meist der Alkoholspiegel. Am nächsten Morgen ist er nun da: Der Kater! Ab nun schwört so mancher, nie wieder Alkohol zu trinken, berichtet heute Ernährungswissenschaftlerin Vera Bausch von Vision Druckmedien aus Stolberg/Aachen. Nicht auf leisen Pfoten kommt er, sondern mit Übelkeit, Schwindel und Brummschädel.


Für die Entstehung des Katers ist oftmals die Menge und Qualität des getrunkenen Alkohols verantwortlich. Das Enzym Alkoholdehydrogenase (ADH) ist dafür zuständig, dass Alkohol ( Ethanol ) in Acetaldehyd (Ethanal) umgewandelt wird. Ein weiteres Enzym – die Acetaldehyddehydrogenase – baut Ethanal zu Essigsäure ab, die im Körper schließlich in Wasser und Kohlenstoffdioxid gespalten wird. Das Zwischenprodukt Ethanal ist gemeinsam mit dem Flüssigkeits- und Mineralienverlust hauptverantwortlich für den Kater.

Aber welche Mittelchen können diesen Jammer vertreiben? Ein eiweiß- , fett- und salzhaltiges Frühstück hat sich oftmals bewährt. Wichtig ist hierbei eine ausreichende Zufuhr an Mineralstoffen. Alkohol dehydriert den Körper, die verlorene Flüssigkeit sollte dem Körper schnellstmöglich wieder zugeführt werden. Auch Bewegung an der frischen Luft kann den Kopf befreien. In schlimmen Fällen hilft auch der Griff zur Schmerztablette. Die beste Medizin ist natürlich, nicht über sein persönliches „Maß“ zu trinken. Doch wer interessiert sich schon an Altweiber dafür? Die Reue kommt eh meist hinterher – zusammen mit dem Kater. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vision-druckmedien.de, Werbeagentur Aachen.

Autor: Reiner Bausch
2291 Aufrufe
Stand: 4. Februar 2008
Erstellt: 1. Februar 2008

Weiterführende Informationen:

Weitere Meldungen zum Thema "Alkohol":

2012 wird vegan! Mit PETAs Vegan-Probeabo wird der Umstieg ein Kinderspiel 2012 wird vegan! Mit PETAs Vegan-Probeabo wird der Umstieg ein Kinderspiel
Gerlingen, 02.01.2012: Mit dem Start ins Jahr 2012 beabsichtigen viele Menschen ihre guten Vorsätze umzusetzen. Die einen planen das Rauchen einzustellen, andere wollen weniger Alkohol trinken oder mehr Sport treiben.
Glücksmedizin: Was wirklich wirkt Glücksmedizin: Was wirklich wirkt
Köln, 11.11.2011: Wann geht es uns gut? Wenn wir gesund sind, glücklich sind, uns in unserer Haut wohl fühlen. Doch was so einfach klingt, scheint so schwer zu finden.
Das erschöpfte Selbst - Depression und Gesellschaft in der Gegenwart Das erschöpfte Selbst - Depression und Gesellschaft in der Gegenwart
Köln, 24.08.2011: Die Ausbreitung von Depressionen, der steigende Konsum von Antidepressiva und die Zunahme der Alkoholabhängigkeit in den westlichen Gesellschaften sind für Alain Ehrenberg Reaktionen auf die allgegenwärtige Erwartung eigenverantwortlicher Selbstverwirklichung.
Erfrischung bei Zimmertemperatur Erfrischung bei Zimmertemperatur
Berlin, 09.07.2011: Wer die sommerwarmen Tage und lauen Nächte frisch und munter erleben will, braucht immer wieder eine Erfrischung. Regelmäßiges Trinken hält den Kreislauf in Schwung und kühlt von innen. Doch nicht alles, was flüssig ist, ist auch ein guter Durstlöscher. Am besten sind zuckerarme, alkohol- und koffeinfreie Getränke bei Zimmertemperatur.
Fettleber: Die unterschätzte Volkskrankheit Fettleber: Die unterschätzte Volkskrankheit
Ulm, 26.10.2010: Etwa jeder fünfte oder sechste Bundesbürger leidet unter einer Fettleber, bei rund drei Millionen der Betroffenen ist die Leberveränderung bereits zur Entzündung fortgeschritten. Ein Leber-Check hilft, die oft unbemerkte Erkrankung frühzeitig zu entdecken.
Einkaufsführer für Muslime jetzt auch auf Arabisch und Türkisch Einkaufsführer für Muslime jetzt auch auf Arabisch und Türkisch
Berlin, 06.11.2009: Muslime, die die Speisegesetze des Islam beachten, stehen in deutschen Supermärkten oft vor Schwierigkeiten. Häufig fehlen auf den Verpackungen Hinweise, die für sie wichtig sind. Nicht immer gibt die Zutatenliste Auskunft darüber, ob ein Zusatzstoff von einem Schlachttier stammt. Auch nicht geschächtetes Fleisch anderer Tiere und Zutaten mit Alkohol sind für viele Muslime tabu.
Sex, drugs & rock'n'roll Sex, drugs & rock'n'roll
Heidelberg, 03.09.2009: Welche Gründe gibt es für das "Komasaufen" von Jugendlichen? Warum steigen die HIV-Neuinfektionen trotz Aids-Aufklärung in den letzten Jahren wieder an? Und wie kann eine erfolgreiche Prävention die Ausbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten und Alkoholmissbrauch verhindern?
Auswege aus Flatrate-Trinken und Koma-Saufen Auswege aus Flatrate-Trinken und Koma-Saufen
Berlin, 27.08.2009: Schlagzeilen über Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen, über Flatrate-Trinken und Koma-Saufen haben die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Problem des Alkoholmissbrauchs bei Kindern und Jugendlichen gelenkt. Über Hintergründe und Auswege informiert der neue Ratgeber "Wenn Jugendliche trinken. Auswege aus Flatrate-Trinken und Koma-Saufen:
Schnapsidee in der Finanzkrise Schnapsidee in der Finanzkrise
Düsseldorf, 06.04.2009: Die Verbraucherzentrale NRW kritisiert eine Schnapsidee der Postbank: Mit der "Happy Hour" sollen Kunden zwar nicht zum Alkohol-Trinken, wohl aber zu finanziellen Aktivitäten unter Zeitdruck animiert werden: Jeden Tag von 18 bis 20 Uhr schaltet das Geldinstitut seine Internetseite für Sonderaktionen frei. Die Werbung wirkt auf Verbraucherschützer wie das Ergebnis eines Koma-Saufens.
Rezension: Ernährungsalltag im Wandel Rezension: Ernährungsalltag im Wandel
Köln, 26.03.2009: Wir ernähren uns zu fett, zu salzig, zu unausgewogen, essen zu wenig Obst und Gemüse und trinken zu viel Alkohol. Folgekrankheiten sind Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fettleibigkeit. Durch eine gesündere Ernährung schützen wir nicht nur uns und verlängern unser Leben, sondern wir tragen gleichermaßen zu einer nachhaltigen Entwicklung im Ernährungssektor mit.
Umweltlexikon-online.de ist ein Projekt des KATALYSE Institutes, Köln
in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
Das KATALYSE-Journal ist ein Projekt der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis.
Die presserechtliche Verantwortlichkeit entnehmen Sie bitte den Kontaktdaten des folgenden Impressums
© 1999 - 2012