KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 11997
Die Erkältungswelle rollt: Zink und Histidin bilden ein Bollwerk gegen Schnupfenviren
Köln, 09.03.2007: Zink wirkt immunstimulierend: 15 Milligramm Zink als Optimaldosis in der Erkältungszeit. Das essentielle Spurenelement Zink hindert die von Medizinern als Rhinoviren bezeichneten Schnupfenerreger über die Nasenschleimhaut in den Organismus einzudringen und sich auszubreiten, gibt heute die Vitalstoffakademie in Köln bekannt. Damit beugt Zink dem Schnupfen vor. Daher ist es jetzt sinnvoll, täglich 15 Milligramm Zink in Verbindung mit der Aminosäure Histidin einzunehmen. Histidin fördert nach Aussagen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung die Aufnahme von Zink (1) und sorgt somit für eine hohe Zink-Bioverfügbarkeit. Außerdem wirkt Zink antiviral und unterstützt das Das I. ist ein Schutzsystem des Organismus zur Abwehr von Krankheitserregern, körperfremden Zellen oder Strukturen. Immunsystem auf vielfältige Weise. Zink kann also Erkältungsviren abwehren und der Erkältung vorbeugen. Während der Erkältungszeit ist eine zusätzliche Einnahme von Zink ratsam.
Wissenschaftliche Studien untermauern den Effekt von Zink in der Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten. US-amerikanische Wissenschaftler stellten dies fest und publizierten es im New England Journal of Medicine, dass die regelmäßige Einnahme von Zink die Erkältungsbeschwerden deutlich reduziert. Studienteilnehmer, denen sie kein Zink verabreichten, waren die typischen acht Tage verschnupft, während die Zink-Studienteilnehmer bereits nach rund vier Tagen wieder aufatmen konnten. Durch die Zinkeinnahme halbierte sich also die Schnupfenzeit. Zink steckt reichlich in Austern, Rindfleisch und Innereien. Relativ zinkarm dagegen sind pflanzliche Lebensmittel, die zudem Substanzen wie die Phytinsäure enthalten, die die Zinkaufnahme hemmen. Demgegenüber sind viele tierische Lebensmittel reich an Histidin und gewährleisten dadurch eine gute Zinkversorgung. Eine gezielte Zink und Histidinversorgung kann man darüber hinaus auch mit handelsüblichen Langzeit-Depot-Dragees sicherstellen.
Weitere Informationen über Vitalstoffe gibt es auf www.vitalstoffakademie.de. Auf dieser neuen Internetseite finden sich Informationen über V. sind organische Verbindungen, die für den menschlichen Stoffwechsel lebensnotwendig sind, von diesem aber nicht gebildet werden können und daher mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Vitamine , M. sind anorganische Bestandteile in Boden, Wasser, Luft und Nahrung. Sie liefern dem menschlichen Organismus keine Energie, dienen ihm jedoch als Baustoffe u.a. für Knochen und Zähne. Mineralstoffe , sekundäre Pflanzenstoffe und andere Vitalstoffe. Außerdem beraten hier Ernährungsmediziner und andere ausgewiesene Experten kostenlos zum sinnvollen Einsatz von Vitalstoffen in Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten.
Literatur
(1) Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (Broschiert), von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) (Herausgeber), der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) (Herausgeber), der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährungsforschung (SGE) (Herausgeber) und der Schweizerischen Vereinigung für Ernährung (Herausgeber)
Buchtipp: Kürzlich ist im Südwest-Verlag das Praxisbuch-Vitalstoffe erschienen, das nicht nur die Wahrheit über Vitamine und Co vermittelt, sondern auch mit Irrtümern über Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und andere Vitalstoffe gründlich aufräumt. Den Autoren Uwe Gröber und Prof. Hademar Bankhofer ist es gelungen, ein gut verständliches und wissenschaftlich fundiertes Buch vorzulegen, das den Leser durch den Dschungel der Vitalstoffe begleitet. Praxishandbuch Vitalstoffe, Uwe Gröber und Prof. Hademar Bankhofer, Südwestverlag, 17,95 Euro, ISBN 3-517-06995-7
Vitalstoffakademie, c/o: Qualimedic.com AG
Brückenstraße 1-3, 50667 Köln
0221-2705212
Autor: Sven-David Müller-Nothmann
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Stand: 10. Maerz 2007
Erstellt: 9. Maerz 2007
Stand: 10. Maerz 2007
Erstellt: 9. Maerz 2007
Weiterführende Informationen:
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