KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 11375
Mit Zink, Probiotika und Oligofructose jetzt der Erkältung trotzen
Aachen, 16.11.2006: Bevor die Nasen triefen sowie Husten und Erkältungswehklagen die Lande erfüllen, gibt der Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation noch die besten Tipps zur Stärkung der Abwehrkräfte und verrät sein Immunbooster-Drink-Rezept.
Studien zeigen, dass das lebenswichtige Spurenelement Chemisches Element, Symbol Zn, Ordnungszahl 30, Schmelzpunkt 419,5 Grad C, Siedepunkt 907 Grad C, Dichte 7,13 g/cm3. Schwermetall, das für Mensch, Tier und Pflanze essentiell ist. Zink die schnupfenauslösenden Rhinoviren daran hindert, in den Körper einzudringen. Und außerdem geht bei einer ausreichenden Zinkversorgung die Dauer und Ausprägung einer Erkältung zurück. Menschen, die wenig Fleisch, Meeresfrüchte aber reichlich Vollkornprodukte essen, sind häufig mangelhaft mit Zink versorgt, berichtet Müller-Nothmann aus seiner Praxis. Er empfiehlt daher, zur Vorbeugung in den Erkältungsmonaten November bis März täglich Zink einzunehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist darauf hin, dass die Aminosäuren Histidin und Cystein die Zinkverfügbarkeit erhöhen. Daher sind Zinkverbindungen wie Zink-Histidin auch Zinksulfat oder Zinkoxid deutlich überlegen. Eine tägliche Dosierung von 15 Milligramm erscheint sinnvoll, während eine tägliche Aufnahme von mehr als 30 Milligramm die Abwehrkräfte schwächt. Viel Zink hilft also nicht viel, betont Ernährungsexperte Müller-Nothmann. Wer reichlich Zink aus natürlichen Quellen aufnehmen möchte, ist auf Rindfleisch, Innereien wie Leber und Austern angewiesen. Wichtig sei auch eine optimale Vitaminversorgung. Auch wenn die Studienlage hinsichtlich des Vitamins C zur Erkältungsabwehr nicht eindeutig sei, sollte in den Wintermonaten täglich Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Für die von der Industrie oft angebotene Kombination von Zink und Vitamin C gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege, sodass ich von der Einnahme von Kombinationspräparaten mit Zink und Vitamin C abrate, betont Müller-Nothmann vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Datenlage. Dem Hausmittel Heiße Zitrone spricht der Ernährungsexperte die Wirkung ab, da Zitronensaft nicht genug Vitamin C enthalte, das die Hitzeeinwirkung auch noch weitgehend zerstöre. Probiotika haben nach aktuellen Untersuchungen einen besonders ausgeprägten Einfluss auf die Förderung der Abwehrkräfte. Das Gros der Abwehrkraft entstammt dem darmassoziierten Das I. ist ein Schutzsystem des Organismus zur Abwehr von Krankheitserregern, körperfremden Zellen oder Strukturen. Immunsystem des Dickdarms und das bauen Probiotika wirksam auf und aus. Diätassistent Müller-Nothmann schwört auf Kefir, Brottrunk oder frisches Sauerkraut, um den Körper mit abwehrstärkenden Probiotika zu versorgen. Die den Dickdarm lebend erreichenden Milchsäurebakterien benötigen aber selbst reichlich Nahrung, um sich dauerhaft dort anzusiedeln. Dafür sind wasserlösliche Balaststoffe sind unverdauliche, nicht resorbierbare Bestandteile pflanzlicher Nahrung und liefern dem Körper somit keine Energie. Ballaststoffe wie Oligofructose optimal, erläutert Sven-David Müller-Nothmann, den der Bundespräsident 2005 für seinen Einsatz um die Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnete. Der Ernährungsexperte hat einen Immunbooster-Drink entwickelt, der in den Erkältungsmonaten morgens und abends genossen einen Schutz vor Erkältungskrankheiten darstellt.
Immunbooster-Drink:
½ Glas frisch gepresster Grapefruitsaft
½ Glas Kefir oder Brottrunk
1 Esslöffel Deutschen Bienenhonig (kaltgeschleudert)
2 Esslöffel Sanddornsaft
Weitere Informationen zur abwehrstärkenden Ernährungsweise und individuelle kostenlose fachärztliche Beratung unter www.qualimedic.de.
Studien zeigen, dass das lebenswichtige Spurenelement Chemisches Element, Symbol Zn, Ordnungszahl 30, Schmelzpunkt 419,5 Grad C, Siedepunkt 907 Grad C, Dichte 7,13 g/cm3. Schwermetall, das für Mensch, Tier und Pflanze essentiell ist. Zink die schnupfenauslösenden Rhinoviren daran hindert, in den Körper einzudringen. Und außerdem geht bei einer ausreichenden Zinkversorgung die Dauer und Ausprägung einer Erkältung zurück. Menschen, die wenig Fleisch, Meeresfrüchte aber reichlich Vollkornprodukte essen, sind häufig mangelhaft mit Zink versorgt, berichtet Müller-Nothmann aus seiner Praxis. Er empfiehlt daher, zur Vorbeugung in den Erkältungsmonaten November bis März täglich Zink einzunehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist darauf hin, dass die Aminosäuren Histidin und Cystein die Zinkverfügbarkeit erhöhen. Daher sind Zinkverbindungen wie Zink-Histidin auch Zinksulfat oder Zinkoxid deutlich überlegen. Eine tägliche Dosierung von 15 Milligramm erscheint sinnvoll, während eine tägliche Aufnahme von mehr als 30 Milligramm die Abwehrkräfte schwächt. Viel Zink hilft also nicht viel, betont Ernährungsexperte Müller-Nothmann. Wer reichlich Zink aus natürlichen Quellen aufnehmen möchte, ist auf Rindfleisch, Innereien wie Leber und Austern angewiesen. Wichtig sei auch eine optimale Vitaminversorgung. Auch wenn die Studienlage hinsichtlich des Vitamins C zur Erkältungsabwehr nicht eindeutig sei, sollte in den Wintermonaten täglich Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Für die von der Industrie oft angebotene Kombination von Zink und Vitamin C gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege, sodass ich von der Einnahme von Kombinationspräparaten mit Zink und Vitamin C abrate, betont Müller-Nothmann vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Datenlage. Dem Hausmittel Heiße Zitrone spricht der Ernährungsexperte die Wirkung ab, da Zitronensaft nicht genug Vitamin C enthalte, das die Hitzeeinwirkung auch noch weitgehend zerstöre. Probiotika haben nach aktuellen Untersuchungen einen besonders ausgeprägten Einfluss auf die Förderung der Abwehrkräfte. Das Gros der Abwehrkraft entstammt dem darmassoziierten Das I. ist ein Schutzsystem des Organismus zur Abwehr von Krankheitserregern, körperfremden Zellen oder Strukturen. Immunsystem des Dickdarms und das bauen Probiotika wirksam auf und aus. Diätassistent Müller-Nothmann schwört auf Kefir, Brottrunk oder frisches Sauerkraut, um den Körper mit abwehrstärkenden Probiotika zu versorgen. Die den Dickdarm lebend erreichenden Milchsäurebakterien benötigen aber selbst reichlich Nahrung, um sich dauerhaft dort anzusiedeln. Dafür sind wasserlösliche Balaststoffe sind unverdauliche, nicht resorbierbare Bestandteile pflanzlicher Nahrung und liefern dem Körper somit keine Energie. Ballaststoffe wie Oligofructose optimal, erläutert Sven-David Müller-Nothmann, den der Bundespräsident 2005 für seinen Einsatz um die Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnete. Der Ernährungsexperte hat einen Immunbooster-Drink entwickelt, der in den Erkältungsmonaten morgens und abends genossen einen Schutz vor Erkältungskrankheiten darstellt.
Immunbooster-Drink:
½ Glas frisch gepresster Grapefruitsaft
½ Glas Kefir oder Brottrunk
1 Esslöffel Deutschen Bienenhonig (kaltgeschleudert)
2 Esslöffel Sanddornsaft
Weitere Informationen zur abwehrstärkenden Ernährungsweise und individuelle kostenlose fachärztliche Beratung unter www.qualimedic.de.
Autor: Sven-David Müller-Nothmann
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Stand: 16. November 2006
Erstellt: 16. November 2006
Stand: 16. November 2006
Erstellt: 16. November 2006
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