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Umweltlexikon

...präsentiert nachhaltige Umweltinvestments.


In Schülerfirmen wird die wirtschaftliche Praxis für junge Menschen besonders greifbar: Sie wollen Gewinne erwirtschaften, müssen einen Haushalt führen und mit Kunden umgehen.


Einen besseren Schutz bei Verbraucherkrediten erhofft sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) durch die ab 11.Juni 2010 gültigen neuen Regeln im Verbraucherkreditrecht.


...ist das Thema einer Podiumsdiskussion während der Messe Grünes Geld am Samstag, 12. Juni im Münchner Künstlerhaus.


Krisenfeste Geldanlagen mit Sinn zeigt am 12. Juni die Verbraucherausstellung „Grünes Geld München“ im Künstlerhaus am Lenbachplatz.


Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister werden nicht ausreichend kontrolliert. Das meinen drei Viertel der Bundesbürger laut einer repräsentativen Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv).


Finanzielle Schäden in Höhe von über 700 Mio. € entstehen jährlich durch ineffiziente Riester-Verträge, zu hohe Dispozinsen und Fremdabhebegebühren.


Aus wenig Geld das Beste machen - neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen. Vermögensaufbau und sichere Altersvorsorge sind nicht nur etwas für Großverdiener.


Markus Strauß bietet in seinem handlichen Praxisbuch „Die 12 wichtigsten essbaren Wildpflanzen“ eine ausführliche Warenkunde zu den zwölf wichtigsten Wildpflanzen mit vielen Tipps zum richtigen Sammeln, Zubereiten und Konservieren sowie leckere Rezeptideen.


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Legen Frauen besser nachhaltig an?


Dortmund, 05.06.2010: ist das Thema einer Podiumsdiskussion während der Messe Grünes Geld am Samstag, 12. Juni im Münchner Künstlerhaus. Mitdiskutieren werden beispielsweise Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag,, Jeanette Murschall von der nachhaltigen Bank Sarasin AG in München und Andrea Förg von der Münchener Green City Energy.

Die Podiumsdiskussion (12:30 – 13:45 Uhr) ist Teil des umfangreichen Vortragsprogramms, das parallel zu der Verbraucherausstellung und Messe „Grünes Geld“ im Künstlerhaus stattfindet.

Der Eintritt zur Messe und zu den Vorträgen ist frei.
Verschiedene Banken wie die GLS Gemeinschaftsbank, die UmweltBank, aber auch die HypoVereinsbank präsentieren ihre Angebote. Ebenso etliche Erneuerbare-Energie-Anbieter, die beispielsweise Biogas- oder Solarfonds offerieren. Einen Schwerpunkt bilden Holz-Investments; bei ihnen geht es um ökologische Aufforstungen, an denen Anleger mitverdienen können. Örtliche Anbieter sind wie Green City Energy oder Chorus sind ebenso dabei wie internationale Gesellschaften, etwa die Bank Sarasin. Die Produktpalette reicht von Sparbriefen bis zu Ethikfonds.

„Die nachhaltigen Geldanlagen erleben derzeit eine große Nachfrage“, sagt Jörg Weber vom Branchendienst ECOreporter, der seit 1997 die Marktzahlen des nachhaltigen Investments erhebt. Dutzende neue nachhaltige Fonds sind in Deutschland innerhalb eines Jahres auf den Markt gekommen. Und die grünen Banken verstärken ihr Personal so schnell sie können – Wachstum auch bei den Arbeitsplätzen.

In den Vorträgen werden Fachleute und Politiker kompetent und allgemeinverständlich erläutern, was die nachhaltige, ethische Geldanlage von der normalen unterscheidet – vor allem in den Punkten Sicherheit, Rendite und Verantwortung.

Näheres zum Programm unter www.gruenes-geld.de/muenchen

Grünes Geld München
Ausstellung mit umfangreichem Vortragsprogramm in zwei Räumen
Samstag, 12. Juni 2010, 9:30 bis 18:30 Uhr
Münchner Künstlerhaus, Lenbachplatz

Der Eintritt für Besucher ist kostenlos.
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Berlin, 10.03.2010: Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat offenbar in den letzten Jahren in Hunderten von Fällen den Verkauf von überteuerten Immobilien finanziert. Sie arbeitete dabei mit Verkäufern zusammen, die Geldanleger mit geschönten Zahlen köderten. So wurden Käufern, die eine vermietete Eigentumswohnung als Kapitalanlage kaufen wollten, überhöhte Mieteinnahmen und unrealistische Steuervorteile in Aussicht gestellt.
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Dortmund, 23.01.2010: Mit 34,7 Milliarden Euro haben die nachhaltigen Fonds im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) zum Jahresende 2009 ein neues Rekordvolumen erreicht. Ein Jahr zuvor hatte das Volumen noch bei 21,5 Milliarden Euro gelegen. Die Anzahl der Fonds aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Ethik und Erneuerbare Energie stieg im Gesamtjahr 2009 von 279 auf 331.
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Dortmund, 14.01.2010: Mehr als eine halbe Milliarde Euro (genau: 529 Millionen Euro) investierten deutsche Anleger im Finanzkrisenjahr 2009 in nachhaltige geschlossene Fonds, insbesondere in Solarfonds. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Dortmunder Branchendienstes ECOreporter.de zum Markt des grünen Geldes in Deutschland.

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