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Grünes Geld München


Dortmund, 01.06.2010: Krisenfeste Geldanlagen mit Sinn zeigt am 12. Juni die Verbraucherausstellung „Grünes Geld München“ im Künstlerhaus am Lenbachplatz. Der Eintritt zu der Ausstellung mit umfangreichem Vortragsprogramm ist frei.

Verschiedene Banken wie die GLS Gemeinschaftsbank, die UmweltBank, aber auch die HypoVereinsbank präsentieren ihre Angebote. Ebenso etliche Erneuerbare- Energie -Anbieter, die beispielsweise Biogas - oder Solarfonds offerieren. Einen Schwerpunkt bilden Holz -Investments; bei ihnen geht es um ökologische Aufforstungen, an denen Anleger mitverdienen können. Örtliche Anbieter sind wie Green City Energy oder Chorus sind ebenso dabei wie internationale Gesellschaften, etwa die Bank Sarasin. Die Produktpalette reicht von Sparbriefen bis zu Ethikfonds.

„Die nachhaltigen Geldanlagen erleben derzeit eine große Nachfrage“, sagt Jörg Weber vom Branchendienst ECOreporter, der seit 1997 die Marktzahlen des nachhaltigen Investments erhebt. Dutzende neue nachhaltige Fonds sind in Deutschland innerhalb eines Jahres auf den Markt gekommen. Und die grünen Banken verstärken ihr Personal so schnell sie können – Wachstum auch bei den Arbeitsplätzen.



Neben der Ausstellung gibt es ein kostenloses, spannendes Vortragsprogamm. „Nachhaltige Geldanlagen sind derzeit einer der ganz wenigen Finanzbereiche, denen die Anleger weiterhin Vertrauen schenken. Spekulative, undurchsichtige Geldanlagen gibt es bei Grünes Geld München nicht“, sagt Weber. Eine Podiumsdiskussion zeigt, wohin der Trend bei den Investments geht: „Legen Frauen besser nachhaltig an?“, ist der Titel; etliche Finanzfachfrauen nehmen teil, auch die Fraktionsvorsitzender der bayerischen Grünen, Margarete Bause.
In den Vorträgen werden Fachleute und Politiker kompetent und allgemeinverständlich erläutern, was die nachhaltige, ethische Geldanlage von der normalen unterscheidet – vor allem in den Punkten Sicherheit, Rendite und Verantwortung.
Autor: ecoreporter AG
1623 Aufrufe
Stand: 1. Juni 2010
Erstellt: 1. Juni 2010

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