KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 16699
Imageschäden durch problematische Investments und Zulieferer
Dortmund, 17.03.2010: Zwei auf nachhaltige Finanzen spezialisierte Informationsdienstleister kooperieren nun: RepRisk aus Zürich und die ECOreporter.de AG aus Dortmund. Die ECOreporter.de AG wird den Vertrieb für das Produkt RepRisk in Deutschland übernehmen.
RepRisk ist eine Datenbank. Aber sie funktioniert wie eine Warnlampe: Die Finanzbranche kann erkennen, ob ein Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt oder ein Unternehmen, mit dem sie sich befasst, ein Risiko darstellt, erläutert Jörg Weber, Vorstand der ECOreporter.de AG. Jetzt im März hat die Datenbank 12.800 Unternehmen und 2.600 Projekte erfasst, die als kritisch eingestuft werden, sagt RepRisk-Vorstand Dr. Philipp Aeby. Sein Team beobachtet täglich tausende Publikationen, Internetseiten, Newsletter und Blogs und lässt die zusammen gefassten Ergebnisse der Beobachtung in RepRisk einfließen. Nutzer der Datenbank können so beispielsweise direkt erkennen, ob sie einen deutschen Zulieferer ausgewählt haben, der mit seiner asiatischen Produktionsstätte den Protest von Kinderschutz-Organisationen oder Umweltaktivisten hervorgerufen hat.
Die Auswahl der News, die Datenanreicherung und Querverweise sichern die Relevanz, Qualität und Tiefe der dargestellten Informationen, erklärt Aeby. Kredit- und Risiko-Verantwortliche, Nachhaltigkeitsabteilungen, Anlageverwaltern und Supply-Chain-Manager könnten hier direkt und kontinuierlich Reputationsrisiken kontrollieren und wirksam überwachen, versichert er. Etliche Schweizer und Deutsche Bankhäuser, aber auch Kunden in anderen Ländern vertrauen seit Jahren auf RepRisk.
Es ist faszinierend, welche Chance diese Datenbank bietet, um ein kräftiges Bindeglied zwischen Der Begriff Nachhaltigkeit wurde erstmals in der Forstwirtschaft verwendet: Danach soll nur soviel Holz aus dem Wald entnommen werden, wie in dem jeweiligen Gebiet nachwachsen kann. Nachhaltigkeit und Ökonomie zu schaffen, betont Weber. RepRisk transportiere das Wissen auch kleiner Organisationen über Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen. Umwelt - und Nachhaltigkeitsrisiken, ausgedrückt in verschiedensten Sprachen, letztlich in komprimierter Form und in Englisch an die Nutzer. und die lassen es in ihre Entscheidungen über Investitionen einfließen und sichern Ihre Anlagen und Produkte sowie ihre Reputation, so Weber.
Mit der ECOreporter.de AG haben wir den passenden Partner für den Vertrieb in Deutschland gefunden, sagt Aeby. Denn das Team reitet nicht auf der gegenwärtigen Welle des nachhaltigen Investments, es hat sie mit ausgelöst, vor vielen Jahren schon und sich damit höchste Glaubwürdigkeit aufgebaut.
www.ecoreporter.de
RepRisk ist eine Datenbank. Aber sie funktioniert wie eine Warnlampe: Die Finanzbranche kann erkennen, ob ein Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt oder ein Unternehmen, mit dem sie sich befasst, ein Risiko darstellt, erläutert Jörg Weber, Vorstand der ECOreporter.de AG. Jetzt im März hat die Datenbank 12.800 Unternehmen und 2.600 Projekte erfasst, die als kritisch eingestuft werden, sagt RepRisk-Vorstand Dr. Philipp Aeby. Sein Team beobachtet täglich tausende Publikationen, Internetseiten, Newsletter und Blogs und lässt die zusammen gefassten Ergebnisse der Beobachtung in RepRisk einfließen. Nutzer der Datenbank können so beispielsweise direkt erkennen, ob sie einen deutschen Zulieferer ausgewählt haben, der mit seiner asiatischen Produktionsstätte den Protest von Kinderschutz-Organisationen oder Umweltaktivisten hervorgerufen hat.
Die Auswahl der News, die Datenanreicherung und Querverweise sichern die Relevanz, Qualität und Tiefe der dargestellten Informationen, erklärt Aeby. Kredit- und Risiko-Verantwortliche, Nachhaltigkeitsabteilungen, Anlageverwaltern und Supply-Chain-Manager könnten hier direkt und kontinuierlich Reputationsrisiken kontrollieren und wirksam überwachen, versichert er. Etliche Schweizer und Deutsche Bankhäuser, aber auch Kunden in anderen Ländern vertrauen seit Jahren auf RepRisk.
Es ist faszinierend, welche Chance diese Datenbank bietet, um ein kräftiges Bindeglied zwischen Der Begriff Nachhaltigkeit wurde erstmals in der Forstwirtschaft verwendet: Danach soll nur soviel Holz aus dem Wald entnommen werden, wie in dem jeweiligen Gebiet nachwachsen kann. Nachhaltigkeit und Ökonomie zu schaffen, betont Weber. RepRisk transportiere das Wissen auch kleiner Organisationen über Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen. Umwelt - und Nachhaltigkeitsrisiken, ausgedrückt in verschiedensten Sprachen, letztlich in komprimierter Form und in Englisch an die Nutzer. und die lassen es in ihre Entscheidungen über Investitionen einfließen und sichern Ihre Anlagen und Produkte sowie ihre Reputation, so Weber.
Mit der ECOreporter.de AG haben wir den passenden Partner für den Vertrieb in Deutschland gefunden, sagt Aeby. Denn das Team reitet nicht auf der gegenwärtigen Welle des nachhaltigen Investments, es hat sie mit ausgelöst, vor vielen Jahren schon und sich damit höchste Glaubwürdigkeit aufgebaut.
www.ecoreporter.de
Autor: ecoreporter AG
3395 Aufrufe
Stand: 17. Maerz 2010
Erstellt: 17. Maerz 2010
Stand: 17. Maerz 2010
Erstellt: 17. Maerz 2010
Weitere Meldungen zum Thema " Geldanlagen":
| Messe Grünes Geld Freiburg: Wie schnell kann Erneuerbare Energie die Atomkraft ersetzen? Dortmund, 06.10.2011: Spannend wird es werden: "Wie schnell kann Erneuerbare Energie die Atomkraft ersetzen?" lautet das Thema der großen öffentlichen Podiumsdiskussion bei der Messe Grünes Geld am Samstag, 15. Oktober in Freiburg im Historischen Kaufhaus. |
| Kinderarbeit und Umweltzerstörungen bei Investments und Kreditvergaben ausschließen: RepRisk AG erhält Preis für nachhaltigste Innovation Dortmund, 23.05.2011: Die RepRisk AG aus Zürich hat den Sustainability-Award erhalten. Er zeichnet das Unternehmen für die nachhaltigste Innovation aus. Prof. Dr. Thomas Meuser, Leiter des Studiengangs Green Business Management der privaten Hochschule bits Iserlohn, überreichte die Auszeichnung beim Sustainability Congress in Bonn an Dr. Philipp Aeby, den Vorstandsvorsitzenden der RepRisk AG. |
| Verbraucherzentralen starten Initiative Finanzmarktwächter Berlin, 21.04.2011: Mit einer Initiative Finanzmarktwächter wollen die Verbraucherzentralen in den kommenden Monaten auf weiterhin bestehende Missstände im Finanzmarkt aufmerksam machen. Im Fokus stehen unfaire Vertriebsmethoden, ineffiziente Produkte oder Störungen im Wettbewerb. |
| Öko-Fonds werfen Kernkraftwerksbetreiber aus dem Depot: ÖKO-TEST-Kritik zeigt Wirkung Frankfurt a. M., 20.04.2011: Nachhaltige Fonds werden umweltbewussten Anlegern gern als saubere Investments offeriert, durch die sich Geld und Moral verbinden lassen. Doch nur fünf von 73 durch ÖKO-TEST untersuchte Fonds boten Anlegern auch wirklich ein lupenreines, dunkelgrünes Depot, wie im aktuellen ÖKO-TEST Magazin April 2011 nachzulesen ist. |
| Marktuntersuchung: Nachhaltige Geldanlagen auf neuem Rekordstand in Deutschland Dortmund, 13.01.2011: 2010 haben die nachhaltigen Fonds in Deutschland ein neues Rekordvolumen erreicht: Insgesamt 32,42 Milliarden Euro hatten Anleger zum Jahreswechsel hier investiert. Das hat die aktuelle Marktuntersuchung ergeben, die ECOreporter seit 1997 jährlich durchführt. |
| Beratungsprotokolle schützen Banken, nicht die Verbraucher Berlin, 22.11.2010: Beratungsprotokolle der Banken und Sparkassen schützen nicht vor Falschberatungen. Vielmehr scheinen Geldinstitute sie einzusetzen, um die eigenen Haftungsrisiken zu minimieren. |
| Grünes Geld-Messe in München präsentiert nachhaltige Umweltinvestments Bonn, 11.06.2010: Krisenfeste und umweltfreundliche Geldanlagen mit Sinn zeigt am 12. Juni die Verbrauchermesse Grünes Geld im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz. |
| Grünes Geld München Dortmund, 01.06.2010: Krisenfeste Geldanlagen mit Sinn zeigt am 12. Juni die Verbraucherausstellung Grünes Geld München im Künstlerhaus am Lenbachplatz. Der Eintritt zu der Ausstellung mit umfangreichem Vortragsprogramm ist frei. |
| Kleine Beiträge clever anlegen Berlin, 26.04.2010: Aus wenig Geld das Beste machen - neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen. Vermögensaufbau und sichere Altersvorsorge sind nicht nur etwas für Großverdiener. Schon bei kleinen Beträgen können private Sparer mit einfachen Strategien Fehlentscheidungen und unnötige Risiken vermeiden. |
| Imageschäden durch problematische Investments und Zulieferer Dortmund, 17.03.2010: Zwei auf nachhaltige Finanzen spezialisierte Informationsdienstleister kooperieren nun: RepRisk aus Zürich und die ECOreporter.de AG aus Dortmund. Die ECOreporter.de AG wird den Vertrieb für das Produkt RepRisk in Deutschland übernehmen. |
Umweltlexikon-online.de ist ein Projekt des
KATALYSE Institutes, Köln
in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
Das KATALYSE-Journal ist ein Projekt der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis.
Die presserechtliche Verantwortlichkeit entnehmen Sie bitte den Kontaktdaten des folgenden Impressums
© 1999 - 2012
in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
Das KATALYSE-Journal ist ein Projekt der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis.
Die presserechtliche Verantwortlichkeit entnehmen Sie bitte den Kontaktdaten des folgenden Impressums
© 1999 - 2012










