KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 13740
DVD-Rekorder mit Festplatte - Schwache Bildqualität in der Billigklasse
Berlin, 18.02.2008: Für einen "guten" DVD-Rekorder mit Festplatte muss man laut Stiftung Warentest etwas mehr Geld ausgeben. In einem Vergleich der Zeitschrift test haben zwei Geräte für weniger als 300 Euro "befriedigend", eins sogar nur "ausreichend" abgeschnitten. Das günstigste "gute" Gerät kostet dagegen rund 450 Euro.
Wesentlicher Schwachpunkt der Billigklasse ist die Bildqualität. Alle drei Geräte im Test zeichneten sichtbar schlechter auf als die teurere Lebewesen stehen in einem K.-Verhältnis zueinander, wenn sie die gleichen für sie wesentlichen Umweltfaktoren eines Biotops nutzen, diese aber nicht für alle sie beanspruchenden Lebewesen ausreichen. Konkurrenz . Insbesondere Aufnahmen mit längeren Laufzeiten sind mit digitalen Artefakten wie Klötzchengrafik oder verwischten Konturen untermalt.
Außerdem ist die Ausstattung der Geräte eher mager. So ist zum Teil die Übertragung von DVD auf Festplatte nicht möglich oder es fehlt ein HDMI-Ausgang, um das Bildsignal digital an moderne Beim F. werden mittels eines auf einen fluoreszierenden Schirm treffenden Elektronenstrahles zeilenweise kodierte Bilder sichtbar gemacht. Fernseher weiterzuleiten.
Besonders gut ausgestattet sind dagegen einige hochwertige Modelle: Der digitale Tuner ist immer häufiger bereits integriert. Wer über DVB-T-Antenne fernsieht, braucht kein Extra-Gerät im Wohnzimmer, sondern kann das Antennenkabel direkt an den Rekorder anschließen. Die Qualität der integrierten Digitaltuner war bei allen Modellen "sehr gut".
Gerade an dieser Stelle patzt jedoch der Testsieger Panasonic DMR-EH 775: Der Digitaltuner fehlt, direkt anschließbar ist damit nur klassisches analoges Kabel- oder Antennenfernsehen.
Der ausführliche Test findet sich in der Februar-Ausgabe von test.
Wesentlicher Schwachpunkt der Billigklasse ist die Bildqualität. Alle drei Geräte im Test zeichneten sichtbar schlechter auf als die teurere Lebewesen stehen in einem K.-Verhältnis zueinander, wenn sie die gleichen für sie wesentlichen Umweltfaktoren eines Biotops nutzen, diese aber nicht für alle sie beanspruchenden Lebewesen ausreichen. Konkurrenz . Insbesondere Aufnahmen mit längeren Laufzeiten sind mit digitalen Artefakten wie Klötzchengrafik oder verwischten Konturen untermalt.
Außerdem ist die Ausstattung der Geräte eher mager. So ist zum Teil die Übertragung von DVD auf Festplatte nicht möglich oder es fehlt ein HDMI-Ausgang, um das Bildsignal digital an moderne Beim F. werden mittels eines auf einen fluoreszierenden Schirm treffenden Elektronenstrahles zeilenweise kodierte Bilder sichtbar gemacht. Fernseher weiterzuleiten.
Besonders gut ausgestattet sind dagegen einige hochwertige Modelle: Der digitale Tuner ist immer häufiger bereits integriert. Wer über DVB-T-Antenne fernsieht, braucht kein Extra-Gerät im Wohnzimmer, sondern kann das Antennenkabel direkt an den Rekorder anschließen. Die Qualität der integrierten Digitaltuner war bei allen Modellen "sehr gut".
Gerade an dieser Stelle patzt jedoch der Testsieger Panasonic DMR-EH 775: Der Digitaltuner fehlt, direkt anschließbar ist damit nur klassisches analoges Kabel- oder Antennenfernsehen.
Der ausführliche Test findet sich in der Februar-Ausgabe von test.
Autor: Stiftung Warentest
1915 Aufrufe
Stand: 1. August 2008
Erstellt: 18. Februar 2008
Stand: 1. August 2008
Erstellt: 18. Februar 2008
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in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
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