KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 16641
Nachhaltigkeit quo vadis?
Tübingen/Stuttgart, 23.02.2010:Nachhaltiges Bauen steht im Fokus der Bau- und Immobilienwirtschaft. Interessante Perspektiven für den Markt zeigt die Consense internationaler Kongress und Fachmesse für Nachhaltiges Bauen - vom 22. bis 23. Juni 2010 auf der Messe Stuttgart.
Aktuell, innovativ und international präsentiert sich die Veranstaltung in ihrer dritten Auflage und stellt intelligente Konzepte und konkrete Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltigen Bauens vor.
Unter dem Kongressmotto Der Begriff Nachhaltigkeit wurde erstmals in der Forstwirtschaft verwendet: Danach soll nur soviel Holz aus dem Wald entnommen werden, wie in dem jeweiligen Gebiet nachwachsen kann. Nachhaltigkeit quo vadis? greift die Consense die Offenheit der aktuellen Diskussion auf. Die zentralen Fragen nach Ressourcenschonung, Nutzerkomfort und ökonomischer Performance sind gestellt und viele Antworten müssen noch entwickelt werden. Hier gibt die Consense wieder entscheidende Impulse für die Bau- und Immobilienwirtschaft. International renommierte Referenten haben bereits ihr Kommen zugesagt, darunter
Stephen Kieran, KieranTimberlake Architects, Philadelphia
Dr. Niklas Maak, Journalist, Berlin
Prof. Hansruedi Preisig, Architekturbüro H.R. Preisig, Zürich
Peter Rich, Peter Rich Architects, Johannesburg
Michael von Rudloff, Unilever Deutschland, Hamburg
Die Consense bietet Orientierung für Archi¬tekten, Planer und Ausführende ebenso wie für Investoren, Projektentwickler und alle, die an Vermietung und Verkauf von Immobilien beteiligt sind. Im Mittelpunkt von Plenum und Workshops stehen konkrete Projekte des nachhaltigen Bauens, zentrale Entwicklungen im Life-Cycle-Management und die Vorteile von Nachhaltigkeit als Innovationstreiber. Parallel zum internationalen Kongress findet die hochkarätige Fachmesse statt.
Gastgeber des einzigartigen Branchentreffpunktes auf der Messe Stuttgart direkt am Flughafen sind die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und die Landesmesse Stuttgart. Die Consense 2010 bietet den passenden Rahmen, um Kontakte zu vertiefen und neue Netzwerke zu knüpfen.
Aktuell, innovativ und international präsentiert sich die Veranstaltung in ihrer dritten Auflage und stellt intelligente Konzepte und konkrete Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltigen Bauens vor.
Unter dem Kongressmotto Der Begriff Nachhaltigkeit wurde erstmals in der Forstwirtschaft verwendet: Danach soll nur soviel Holz aus dem Wald entnommen werden, wie in dem jeweiligen Gebiet nachwachsen kann. Nachhaltigkeit quo vadis? greift die Consense die Offenheit der aktuellen Diskussion auf. Die zentralen Fragen nach Ressourcenschonung, Nutzerkomfort und ökonomischer Performance sind gestellt und viele Antworten müssen noch entwickelt werden. Hier gibt die Consense wieder entscheidende Impulse für die Bau- und Immobilienwirtschaft. International renommierte Referenten haben bereits ihr Kommen zugesagt, darunter
Stephen Kieran, KieranTimberlake Architects, Philadelphia
Dr. Niklas Maak, Journalist, Berlin
Prof. Hansruedi Preisig, Architekturbüro H.R. Preisig, Zürich
Peter Rich, Peter Rich Architects, Johannesburg
Michael von Rudloff, Unilever Deutschland, Hamburg
Die Consense bietet Orientierung für Archi¬tekten, Planer und Ausführende ebenso wie für Investoren, Projektentwickler und alle, die an Vermietung und Verkauf von Immobilien beteiligt sind. Im Mittelpunkt von Plenum und Workshops stehen konkrete Projekte des nachhaltigen Bauens, zentrale Entwicklungen im Life-Cycle-Management und die Vorteile von Nachhaltigkeit als Innovationstreiber. Parallel zum internationalen Kongress findet die hochkarätige Fachmesse statt.
Gastgeber des einzigartigen Branchentreffpunktes auf der Messe Stuttgart direkt am Flughafen sind die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und die Landesmesse Stuttgart. Die Consense 2010 bietet den passenden Rahmen, um Kontakte zu vertiefen und neue Netzwerke zu knüpfen.
Autor: Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
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Stand: 24. Februar 2010
Erstellt: 23. Februar 2010
Stand: 24. Februar 2010
Erstellt: 23. Februar 2010
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in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
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