im Lexikon
Social Bookmarks
Über unser Institut
Inserate
Folgen Sie uns nach Facebook


Top-News Bauen, Wohnen und Garten
Energiesparcup gibt Tipps zum Beleuchten und klärt Mythen auf
Dämmung ist laut Umfrage die effektivste Sanierungsmaßnahme
Branchentag Naturbau III - Fachausstellung Naturbau
Kostenlose Plattform für Modernisierer motiviert Hauseigentümer zur Gebäudesanierung
Geburtsort des „Löwen von Münster“ nach Amsterdamer Vorbild sanieren
co2online Klima-Barometer: Modernisierung nicht auf Kosten der Mieter
Mit seltenen Wildpflanzen in Privatgärten biologische Vielfalt bewahren
Nachrüstpflicht: Ungedämmte Dächer unter die Lupe nehmen
Kamin- und Pelletöfen: Testnoten von "Gut" bis "Mangelhaft"
Energiesparcup gibt Tipps zum Heizen
Inserate

Energiesparförderung: Bis zu 10 000 Euro Fördergelder kassieren


Berlin, 24.07.2008: Bis zu 10 000 Euro können Haus- und Wohnungsbesitzer als Förderung von der Bundesregierung kassieren, wenn sie den Energiebedarf ihrer Wohnung oder ihres Hauses senken. Ob zinsvergünstigte Kredite über die bundeseigene KfW-Bank oder Zuschüsse über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) – wer die Fördermöglichkeiten voll ausschöpfen will, muss wissen, wer was unter welchen Bedingungen fördert.


Einen Überblick gibt jetzt die Zeitschrift test in ihrer aktuellen Ausgabe. Energie sparen lässt sich mit thermischen Solaranlagen, Wärmedämmung an Dach und Fassade, Fotovoltaikanlagen, moderneren Heizsystemen oder Wärmepumpen. Günstige Kredite dafür gibt es bei der KfW-Bank. Wer gleichzeitig drei Maßnahmen durchführt, erhält beispielsweise einen Kredit mit 20 Jahren Laufzeit und 10 Jahren Zinsbindung für 3,39 Prozent effektiv.

Viele Kommunen haben eigene Förderprogramme. Freiburg zahlt zum Beispiel einen Zuschuss von 2 800 Euro für Solaranlagen, Hannover gibt 6 000 Euro bei Passivhäusern dazu.

Tipp: Unbedingt vor einer umfassenden Modernisierung des Hauses einen Energieberater zu Rate ziehen. Er kann sagen, welche Maßnahmen sinnvoll sind und rechnet Kosten, Fördermittel und Wirtschaftlichkeit durch.

Der ausführliche Bericht findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de. Die Testergebnisse zu Wärmepumpen, Ölbrennwertkesseln und Solaranlagen gibt es im test Spezial Energie.


Bild: www.pixelio.de
Autor: Stiftung Warentest
4799 Aufrufe
Stand: 24. Juli 2008
Erstellt: 24. Juli 2008

Weiterführende Informationen:

Weitere Meldungen zum Thema "Sanierung, Energie":

Energiesparcup gibt Tipps zum Beleuchten und klärt Mythen auf Energiesparcup gibt Tipps zum Beleuchten und klärt Mythen auf
Berlin, 31.01.2012: Wer sich alte Glühbirnen andrehen lässt, zahlt langfristig drauf. Bei einer 60 Watt-Glühlampe werden bei 1.000 Brennstunden im Jahr fast 15 Euro für Strom fällig.
EU-Analyse unterstreicht wirtschaftliche Vorteile von stärkerem Klimaschutz EU-Analyse unterstreicht wirtschaftliche Vorteile von stärkerem Klimaschutz
Berlin / Brüssel, 31.01.2011: Eine gestern in Brüssel vorgestellte Analyse der Europäischen Kommission über die ökonomischen Auswirkungen stärkeren Klimaschutzes ist laut Oxfam ein wichtiger Meilenstein für die längst überfällige Anhebung des EU-Klimaschutzziels auf 30 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2020.
Dämmung ist laut Umfrage die effektivste Sanierungsmaßnahme Dämmung ist laut Umfrage die effektivste Sanierungsmaßnahme
Berlin, 31.01.2012: Die Dämmung von Dach oder Fassade gilt den Teilnehmern einer Umfrage aus dem aktuellen Klima-Barometer der gemeinnützigen co2online GmbH als effektivste Sanierungsmaßnahme.
Wie wär´s mit einer grünen FDP, Herr Wirtschaftsminister? Offener Brief von Franz Alt an Philipp Rösler Wie wär´s mit einer grünen FDP, Herr Wirtschaftsminister? Offener Brief von Franz Alt an Philipp Rösler
Lieber Philipp Rösler,
die FDP war mal eine umweltfreundliche Partei. Sogar die erste in Deutschland – noch bevor es die Grünen gab. Hans Dietrich Genscher und Gerhard Baum hatten als Innenminister engagiert die Umweltpolitik in Deutschland begründet und in ihrem Ministerium verankert.
Fischen ohne Grenzen: Ein Drittel der Weltmeere durch Fischerei geschädigt Fischen ohne Grenzen: Ein Drittel der Weltmeere durch Fischerei geschädigt
Hamburg, 25.01.2012: Die Fangflotten der Weltfischerei breiten sich über den gesamten Globus aus und hinterlassen dabei Spuren. Seit 1950 haben sie ihren zerstörerischen Aktionsradius verzehnfacht: 100 Millionen Quadratkilometer werden so intensiv befischt, dass die Ökosysteme bereits stark geschädigt sind. Das entspricht einem Drittel der Oberfläche des gesamten Weltmeeres.
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn 2011: Hamburg als Schlusslicht Pünktlichkeit der Deutschen Bahn 2011: Hamburg als Schlusslicht
Berlin, 24.02.2012: Vier von fünf Fernzügen fahren pünktlich, sagt die Deutsche Bahn. Doch es gibt große Unterschiede - zum Beispiel je nach Zugart und Region.
Energieeffizienz: Ein Lehr- und Handbuch Energieeffizienz: Ein Lehr- und Handbuch
Köln, 18.01.2012: Energieeffizienz und Energieeinsparungen sind – neben erneuerbaren Energien – die Basis für eine volkswirtschaftlich optimierte Energiestrategie.
Nahrungsmittel-Spekulation verschärft Hungerkrisen: Deutsche Bank muss aussteigen Nahrungsmittel-Spekulation verschärft Hungerkrisen: Deutsche Bank muss aussteigen
Berlin / Aachen, 18.01.2012: Oxfam, Misereor und WEED werfen der Deutschen Bank vor, mitverantwortlich für Preisexplosionen auf den Weltagrarmärkten zu sein, die Lebensmittel für in Armut lebende Menschen unbezahlbar machen.
Klientelpolitik statt Energiepolitik Klientelpolitik statt Energiepolitik
Bonn, 18.01.2012: Das angeblich so marktkonforme Quotensystem, das laut Bundeswirtschaftsminister Rösler einen Wettbewerb zwischen den verschiedenen Technologien auslösen soll, ist in Großbritannien gescheitert.
Klimawandel: Deutsche sind besorgt, fühlen sich aber gut informiert Klimawandel: Deutsche sind besorgt, fühlen sich aber gut informiert
München, 17. Januar 2012: Auch im Jahr 2012 wird der zu beobachtende Klimawandel, die globale Erwärmung der Erde seinen Platz in der öffentlichen und medialen Diskussion einnehmen.
Umweltlexikon-online.de ist ein Projekt des KATALYSE Institutes, Köln
in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
Das KATALYSE-Journal ist ein Projekt der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis.
Die presserechtliche Verantwortlichkeit entnehmen Sie bitte den Kontaktdaten des folgenden Impressums
© 1999 - 2012