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Die Kunst, dem Hochwasser ins Auge zu sehen


Köln, 26.05.2010: Mit insgesamt 5.000 Euro ist der Hochwasserpreis der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. dotiert, der sich vorallem an Kunstschaffende auch über den Mitgliedsbereich der HWNG Rhein hinaus richtet. Das Thema Hochwasser soll einmal von einer anderen Seite gezeigt, andere Akzente gesetzt und zum Handeln animiert werden.

Die Konfrontation mit dem Naturereignis Hochwasser ruft viele unterschiedliche Empfindungen hervor. Die vertraute Landschaft, die Stadt, die Straße, das eigene Grundstück und das Haus bieten oft innerhalb von wenigen Stunden einen dramatisch veränderten Anblick. Aufregung und Bestürzung angesichts der Hochwassersituation sind verständliche Reaktionen. Manch einer erblickt neben dem Erschreckenden und Bedrohlichen aber auch die Schönheit einer weiten Wasserfläche oder gar Bizarres und Skurriles.

Jeder sollte dem Hochwasser mit seinen positiven und negativen Seiten ins Auge sehen und die Anpassung an die Bedrohung als Chance begreifen, Dinge zu verändern. In diesem Sinn will die HWNG das Thema Hochwasser einmal von einer anderen Seite zeigen, andere Akzente setzen und zum Handeln animieren.

Als Wettbewerbsbeiträge sind daher eingängige kreativ-künstlerische Ideen gefragt, die die Hochwasserthematik von allen Seiten beleuchten. Ungewöhnliche Eindrücke, Gefühle und Empfindungen beim Anblick von Hochwasser, visionäre Lösungen zum Umgang mit den Hochwassergefahren, phantasievolle Denkanstöße und deren künstlerische Umsetzung sind gewünscht.

Einsendeschluss ist der 10. August.2010.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.hochwassernotgemeinschaft-rhein.de

Die Ausschreibung kann über ueifler@gstbrp.de oder

Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V.

Deutschhausplatz 1 · 55116 Mainz

Tel.: 06131/2398184 · Fax: 06131/2398139

abgerufen oder der Beitrag gleich an die genannte Adresse gesendet werden.
Autor: Ute Dr. Eifler
907 Aufrufe
Stand: 26. Mai 2010
Erstellt: 26. Mai 2010

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