KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 16610
Mehr als 9 000 Fenster für die Lerche in NRW
Bonn, 15.02.2010: In Nordrhein-Westfalen haben die Landwirte im Rahmen des Projektes 1 000 Fenster für die Lerche in ihren Wintergetreidebeständen bereits mehr als 9 000 Fenster für Feldlerchen angelegt.
Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) dazu mitteilt, können die Bodenbrüter durch ein Lerchenfenster in die ansonsten meist zu dicht stehenden Getreidebestände einfliegen und in der Nähe der Lerchenfenster ihre Nester im Getreide anlegen. Ziel des Projektes 1 000 Fenster sind Teile der umschließenden Außenhaut eines Gebäudes und damit Grenzflächen zwischen innen und außen. Fenster für die Lerche sei es, die Lebensbedingungen für die Feldlerche auf möglichst vielen Äckern in Nordrhein-Westfalen zu verbessern. Das Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt wird von den Stiftungen Rheinische und Westfälische Durch menschliche Einwirkungen strukturell veränderte Naturlandschaft. Kulturlandschaft organisiert. Allein im Rheinland haben rund 80 Landwirte über 2 750 Fenster angelegt. Hiermit zeigten die Landwirte eine große Bereitschaft, freiwillig einen Beitrag zum Aufgrund des zunehmenden Artensterbens kommt dem A. wachsende Bedeutung zu. Artenschutz zu leisten, stellt der RLV heraus und begrüßt das große Interesse der Landwirte an dem Projekt.
Die Feldlerche steht auf der Roten Liste der bedrohten Vogelarten in Nordrhein-Westfalen. Indem Landwirte ein Feldlerchenfenster im Getreide anlegen, können sie nach RLV-Angaben helfen, die Lebensbedingungen für den Charaktervogel der offenen Agrarlandschaft zu verbessern. Das funktioniert so: Bei der Einsaat wird die Sämaschine ausgehoben, so dass eine mindestens 20 m² große Lücke im Getreidebestand entsteht. Jedes Lerchenfenster wird mit 10 vergütet. Die Mittel stellt das Düsseldorfer Landwirtschaftsministerium zur Verfügung. Anträge und weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft unter Telefon: 02 28/9 09 07 21-0, Fax: 02 28/9 09 07 21-9 oder unter www.rheinische-kulturlandschaft.de. Die nächste Möglichkeit zur Teilnahme besteht zur Sommergetreideaussaat im Frühjahr oder wenn Landwirte nachträglich im Wintergetreide einige Lerchenfenster freigrubbern möchten.
Achten Sie auf die inzwischen aufgestellten Feldrand-Schilder, die den Landwirten kostenlos zur Verfügung gestellt worden sind.
Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) dazu mitteilt, können die Bodenbrüter durch ein Lerchenfenster in die ansonsten meist zu dicht stehenden Getreidebestände einfliegen und in der Nähe der Lerchenfenster ihre Nester im Getreide anlegen. Ziel des Projektes 1 000 Fenster sind Teile der umschließenden Außenhaut eines Gebäudes und damit Grenzflächen zwischen innen und außen. Fenster für die Lerche sei es, die Lebensbedingungen für die Feldlerche auf möglichst vielen Äckern in Nordrhein-Westfalen zu verbessern. Das Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt wird von den Stiftungen Rheinische und Westfälische Durch menschliche Einwirkungen strukturell veränderte Naturlandschaft. Kulturlandschaft organisiert. Allein im Rheinland haben rund 80 Landwirte über 2 750 Fenster angelegt. Hiermit zeigten die Landwirte eine große Bereitschaft, freiwillig einen Beitrag zum Aufgrund des zunehmenden Artensterbens kommt dem A. wachsende Bedeutung zu. Artenschutz zu leisten, stellt der RLV heraus und begrüßt das große Interesse der Landwirte an dem Projekt.
Die Feldlerche steht auf der Roten Liste der bedrohten Vogelarten in Nordrhein-Westfalen. Indem Landwirte ein Feldlerchenfenster im Getreide anlegen, können sie nach RLV-Angaben helfen, die Lebensbedingungen für den Charaktervogel der offenen Agrarlandschaft zu verbessern. Das funktioniert so: Bei der Einsaat wird die Sämaschine ausgehoben, so dass eine mindestens 20 m² große Lücke im Getreidebestand entsteht. Jedes Lerchenfenster wird mit 10 vergütet. Die Mittel stellt das Düsseldorfer Landwirtschaftsministerium zur Verfügung. Anträge und weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft unter Telefon: 02 28/9 09 07 21-0, Fax: 02 28/9 09 07 21-9 oder unter www.rheinische-kulturlandschaft.de. Die nächste Möglichkeit zur Teilnahme besteht zur Sommergetreideaussaat im Frühjahr oder wenn Landwirte nachträglich im Wintergetreide einige Lerchenfenster freigrubbern möchten.
Achten Sie auf die inzwischen aufgestellten Feldrand-Schilder, die den Landwirten kostenlos zur Verfügung gestellt worden sind.
Autor: Rheinischer Landwirtschaftsverband e.V.
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Stand: 15. Februar 2010
Erstellt: 15. Februar 2010
Stand: 15. Februar 2010
Erstellt: 15. Februar 2010
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