KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 15702
Stiftung Warentest ist Umweltgiften auf der Spur
Berlin, 05.06.2009: "Umweltschutz - für unsere Gesundheit" lautet das Motto des heutigen Tages der Umwelt. Um Gesundheitsgefahren zu erkennen, die im eigenen Haushalt lauern können, bietet die Stiftung Warentest zahlreiche persönliche Umweltanalysen an. Ob Gift unterm Parkett, Schwermetalle im Trinkwasser, Asbest in älteren Gebäuden oder Holzschutzmittel in Brettern und Balken - die Stiftung analysiert die eingeschickten Proben ebenso wie Schimmel im Haus oder Radon.Außerdem werden Partikelförmige Immissionen in Gebäuden, die sich auf Oberflächen absetzen. Hausstaub - und Luftanalysen sowie eine Bodenanalyse auf Sammelbezeichnung für Metalle mit einer Dichte von über 4,5 g/cm3. Schwermetalle angeboten. Wer in seinem Haushalt Schädlinge findet, kann diese bestimmen lassen und erhält Tipps, wie sie ohne Gift bekämpft werden können.
Für die Ermittlung werden der Stiftung Warentest nach Anleitung selbst entnommene Proben zugeschickt - zum Beispiel von Trinkwasser ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen. Trinkwasser - die dann analysiert werden. Neben dem Ergebnis übermittelt die Stiftung auch weiterführende Informationen zur Gesundheitsgefährdung und zu Sanierungsmöglichkeiten.
Für Fragen steht das Zahlreiche Städte, Landesministerien und Umweltbehörden haben U. als erste Anlaufstelle für Bürgeranfragen eingerichtet. Umwelttelefon der Stiftung Warentest donnerstags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 030-26312900 zur Verfügung.
Die Analysen kosten zwischen 28 und 128 Euro. Die Teilnahmecoupons können unter www.test.de/analysen heruntergeladen werden oder telefonisch bestellt werden unter 01805/002467.
Autor: Stiftung Warentest
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Stand: 5. Juni 2009
Erstellt: 5. Juni 2009
Stand: 5. Juni 2009
Erstellt: 5. Juni 2009
Weiterführende Informationen:
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