KATALYSE-Journal
| Artikel Nr.: 11059
Leinen los für Kids for Oceans
Timmendorfer Strand/Hamburg, 18.09.2006: Rund 50 Kinder aus Norddeutschland engagierten sich am Sonntag für den Schutz der Meere auf dem Sealife-Aktionstag in Timmendorfer Strand. Die Kids for Oceans informieren an der Ostsee über die Bedrohungen der Weltmeere und sammeln Meeresschützer. Mit diesem Aktionstag starten bundesweit Kinder und Jugendliche, die sich als Greenteams engagieren, ihre Aktionswoche SOS-Weltmeer. Mit der Aktionswoche unterstützen sie die 15-monatige Greenpeace-Expedition SOS Weltmeer zur Rettung der Ozeane. Seit Dezember 2005 fährt das Greenpeace-Schiff Esperanza um die Welt, um an verschiedenen Stationen auf die regionalen Gefahren, aber auch auf die Schönheit und die atemberaubende Vielfalt der Meere aufmerksam zu machen. Es ist die längste zusammenhängende Schiffstour, die Greenpeace je unternommen hat.
"Die Ozeane werden leergefischt, Wale werden gejagt und Müll wird in die Meere gekippt. Das kann so nicht weitergehen", sagt Miriam Winzer (12) aus Bremen. "Ich finde Wale und Fische klasse. Sie sind schön und wichtig für den Nahrungskreislauf. Außerdem kommt ganz viel Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Symbol O, Ordnungszahl 8, Siedepunkt 182,97 °C, Schmelzpunkt 218,79 °C, bei Normalbedingungen farb- und geruchloses Gas, tritt normalerweise als S.-Molekül auf, kann aber auch kurzzeitig atomar oder als Ozon auftreten. Es ist das häufigste Element auf der Erde (Erdrinde 46,5 Gew-%, Gewässer 89 Gew-%, Luft 23 Gew-%). Sauerstoff aus den Ozeanen, sie müssen geschützt werden. Deshalb mache ich mit bei Kids for Oceans", meint Eva Hambach aus Hamburg.
Mit einem Quiz möchte die Dreizehnjährige zusammen mit anderen Kids for Oceans aus Lüneburg, Hamburg, Kiel und Lübeck vor dem Sealife-Center das Wissen der Küstenanwohner und Touristen über marines Leben testen. Ein Theaterstück zur Faszination der Meere und eine Banneraktion, bei der 30 Kinder mutig in die kalte Die O., eines der am stärksten verschmutzten Meere der Welt, wird von den Anrainerstaaten Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Deutschland und Dänemark fast vollständig umschlossen. Ostsee steigen, beenden den Aktionstag.
Auch die Kids for Oceans fordern ein weltweites Der Begriff Netzwerk bezeichnet soziale Beziehungsgeflechte zwischen Menschen, oder Organisationen/Institutionen. Der Begriff Netzwerk wird auch für einen Verbund von Computern benutzt.
Netzwerk von Meeresschutzgebieten für die Ozeane. Etwa 70 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf. Wasser bedeckt: Die Meere bestimmen nicht nur das Das Klima-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System. Klima und den weltweiten Die Wasservorräte (Gesamtmenge ca. 1,35 Mrd m3) der Erde stehen über den W., der letztlich durch die Wärmestrahlung der Sonne angetrieben wird (Globalstrahlung), miteinander im Fließgleichgewicht. Wasserkreislauf , sondern produzieren nach Schätzung von Wissenschaftlern auch mehr als die Hälfte des weltweit verfügbaren Sauerstoffs.
Jeden zweiten Atemzug, den wir tun, verdanken wir den Ozeanen. Doch die Weltmeere sind in einem alarmierenden Zustand: Überfischt, ausgeplündert, vermüllt, verseucht und verstrahlt. Große Teile des maritimen Ökosystems sind in Gefahr.
Mindestens 40 Prozent der Meere müssen dauerhaft geschützt werden. Ausbeutung und zerstörerische Fischereimethoden müssen gestoppt, nachhaltige Bewirtschaftungsmethoden eingerichtet werden. Greenpeace und die Kids for Oceans setzen sich außerdem für faire Fischereiabkommen zwischen armen und reichen Ländern, sowie für ein endgültiges Walfangverbot durch die internationale Walfangkommission (IWC) ein.
Unter www.greenpeace4kids.de können Kinder ab sofort aktiv werden und sich an am Schutz der Meere beteiligen.
Autor: Greenpeace e.V.
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Stand: 18. September 2006
Erstellt: 18. September 2006
Stand: 18. September 2006
Erstellt: 18. September 2006
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