im Lexikon
Social Bookmarks
Über unser Institut
Inserate
Folgen Sie uns nach Facebook


Top-News Familie und Kinder
DER SPIEGEL als Spiegelbild propagandistischer Kultur - Eine Rezension von Wahid Ben Alaya
Sorgerecht: Keine Besserung für ledige Väter in Sicht!
Morgens halb acht in Deutschland: Nur zwei von drei Teenagern frühstücken vor der Schule
Europäische Kampagne für Spielzeugsicherheit sorgt für sicheres Spielzeug für unsere Kinder
Die Weihnachtsbrücke mit vielen Grüßen und einem Männerversteher
Werbung für Flaschennahrung gefährdet Stillen: Flaschennahrung ist Muttermilch nicht ebenbürtig
Die Welt im Wald entdecken“: In der Natur nachhaltig handeln lernen
Was ist das größte Tabu in Deutschland?
Kinderschlafanzüge: Dreck im Druck
Männertag am 3. November: Eine Laudatio
Inserate

Tipps zur Freilandhaltung von Meerschweinchen und Kaninchen im Frühjahr und Sommer


Hamburg, 16.04.2010: Es ist bald an der Zeit, Kaninchen und Meerschweinchen “an die frische Luft zu setzen“. Außengehege müssen überholt oder neu gebaut werden, der Standort wohl gewählt sein. VIER PFOTEN gibt hierfür Anleitungen.

Der Frühling hält Einzug. Mit den steigenden Temperaturen beginnt nun die richtige Zeit, sich der Freigehege zu widmen. „Damit Ihre kleinen Vierbeiner sich draußen wohl fühlen können, gilt es, mehrere notwendige Punkte zu beachten,“ rät Birgitt Thiesmann, Heimtierexpertin von VIER PFOTEN. So ist unter anderem die Größe des Geheges ausschlaggebend für das Wohlbefinden der Tiere. „Planen Sie für zwei bis drei Kaninchen eine Grundfläche von mindestens sechs bis zehn Quadratmetern ein“, so Thiesmann. „Zwei bis vier Meerschweinchen können gut und gern ein Areal von vier bis acht Quadratmetern in Anspruch nehmen.“

Das Gehege für die Meerschweinchen und Kaninchen muss sowohl von allen Seiten als auch von unten und oben gesichert sein. Dies beugt dem Ausbrechen der Kaninchen und dem Einbrechen von Raubtieren wie Ratten, Mardern und Greifvögeln vor. Abgesehen von der Sicherung darf der Auslaufbereich abwechslungsreich gestaltet werden. Birgitt Thiesmann empfiehlt: „Bieten Sie den Tieren Versteckmöglichkeiten, Schutzhütten, Plätze zum Graben sowie ausreichend Äste und Zweige zum Benagen. Kork - und Steinröhren, Sträucher und große Wurzeln erweisen nützliche Dienste.“

Für die Gaumenfreude der Tierchen sorgt eine schöne Wildwiese mit verträglichen Kräutern und Gräsern. „Löwengras, Wiesengras und Wiesenkräuter für die Meerschweinchen, Löwenzahn, ein wenig Kleegras, Bärlauch und Kamille für die Kaninchen,“ nennt Birgitt Thiesmann als Beispiele und fügt hinzu: „Heu gehört grundsätzlich zum Speiseplan der Kaninchen und Meerschweinchen und kann stets in Raufen im Freilaufbereich angeboten werden.“ Last but not least: „Vergessen Sie nicht, immer frisches Wasser bereit zu stellen.“

Birgitt Thiesmann rät: „Wenn das Freigehege nun errichtet, für sonnige und schattige Plätze gesorgt, Zugluft ausgeschlossen wurde und die Tiere auf dem Boden keine nassen Füßchen bekommen können, so gönnen sie den Tieren trotzdem erst ab Mitte Mai bzw. frühestens dann, wenn kein Nachtfrost mehr zu erwarten ist das Leben in der freien Natur. Nutzen Sie jetzt die Zeit, Hoppel und Co. mit einer vorsichtigen Futterumstellung an das neue Nahrungsangebot zu gewöhnen und lassen Sie Ihre Kaninchen gegen die tödliche Myxamatose und die gefährliche Chinaseuche impfen, sofern dies noch nicht geschehen sein sollte.“
Autor: VIER PFOTEN e.V.
2028 Aufrufe
Stand: 17. April 2010
Erstellt: 17. April 2010

Weitere Meldungen zum Thema "Haustiere":

So helfen Sie Hunden, Katzen und Co. durch den Winter! So helfen Sie Hunden, Katzen und Co. durch den Winter!
Gerlingen, 16.01.2012: Nicht nur den Menschen setzt der derzeitige Kälteeinbruch zu. Auch Tiere leiden bei den mancherorts arktischen Minustemperaturen.
VIER PFOTEN warnt vor Welpenkauf bei Zoo Zajac VIER PFOTEN warnt vor Welpenkauf bei Zoo Zajac
Duisburg / Hamburg, 16.01.2012: Norbert Zajac, Betreiber des nach eigenen Angaben weltgrößten Zoofachhandels in Duisburg, startet nun entgegen aller Proteste den Verkauf von Hundewelpen.
Hundetötungen wieder illegal - Entscheidung des rumänischen Verfassungsgerichts begrüßt Hundetötungen wieder illegal - Entscheidung des rumänischen Verfassungsgerichts begrüßt
Bukarest / Hamburg, 12.01.2012: Am Mittwoch hat das rumänische Verfassungsgericht eine Gesetzesänderung abgelehnt, die das massenhafte Töten heimatloser Hunde erlaubt.
PETA informiert über Silvester-Gefahren für Haustiere PETA informiert über Silvester-Gefahren für Haustiere
Gerlingen, 30.12.2011: Die geräuschvolle Begrüßung des neuen Jahres birgt für Tiere große Gefahren: Viele von ihnen werden verletzt, geraten in Panik oder gehen verloren.
Vieles erreicht, noch viel zu tun: Streunerhilfe-Rückblick 2011 Vieles erreicht, noch viel zu tun: Streunerhilfe-Rückblick 2011
Hamburg, 24.12.2011: Das VIER PFOTEN-Streunerhilfe-Team arbeitete 2011 in sechs Ländern in Europa, Afrika und Asien und konnte dabei 8.292 Hunde und Katzen kastrieren sowie 346 Tiere medizinisch versorgen.
Udo Lindenberg fordert: „Stoppt Tierquälerei für EM 2012!“ Udo Lindenberg fordert: „Stoppt Tierquälerei für EM 2012!“
Gerlingen, 21.12.2011: Die Bilder gingen um die Welt: Berge von toten Hunden, die auf abscheulichste Art und Weise ihr Leben lassen mussten.
Liebe Kinder, wenn ihr einen Hund nicht essen würdet, warum dann eine Gans? Liebe Kinder, wenn ihr einen Hund nicht essen würdet, warum dann eine Gans?
Gerlingen, 16.12.2011: „Kinder lieben Tiere, und wenn sie erst einmal dahinterkommen, dass Gänse und Puten die gleichen Schmerzen empfinden und die gleichen Ängste verspüren wie auch ihre geliebten Hunde, würden sie sicherlich ihr schönstes Weihnachtgeschenk hergeben, um das Leben dieser Tiere zu retten“, sagt Sabine Weick, Ernährungswissenschaftlerin bei PETA.
Mehr Sicherheit für Heimtiere? Kieler Landespolitiker wollen Jagd auf Katzen und Hunde verbieten Mehr Sicherheit für Heimtiere? Kieler Landespolitiker wollen Jagd auf Katzen und Hunde verbieten
Hamburg / Kiel, 24.11.2011: Jagd auf Katzen und Hunde wird in Schleswig-Holstein schon bald verboten, wenn es nach dem Willen der Grünen und Linken im Landtag geht. Dies berichteten die Lübecker Nachrichten am Dienstag.
Neues Gesetz in Rumänien erlaubt Hundemord Neues Gesetz in Rumänien erlaubt Hundemord
Hamburg, 23.11.2011: Lange Zeit hatten die Tierschützer in Rumänien und ganz Europa dagegen angekämpft, nun wurde es am Dienstag trotzdem beschlossen: das unsinnige und tierfeindliche Gesetz, welches die Massentötung von Streunerhunden in Rumänien wieder legalisiert.
Friends von Susanne Rasser Friends von Susanne Rasser
Umweltlexikon-online.de ist ein Projekt des KATALYSE Institutes, Köln
in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
Das KATALYSE-Journal ist ein Projekt der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis.
Die presserechtliche Verantwortlichkeit entnehmen Sie bitte den Kontaktdaten des folgenden Impressums
© 1999 - 2012